ImmiBridge: Der clevere Weg, Fotos massenhaft zu Immich zu migrieren
Immich hat sich in kürzester Zeit zur Top-Alternative für Google Photos entwickelt. Doch wer jahrelang Bilder auf Festplatten oder einem NAS gesammelt hat, steht vor einer Herausforderung: Wie bekommt man diese Gigabytes an Daten sauber in Immich importiert? Die Lösung heißt ImmiBridge.
Was ist ImmiBridge?
ImmiBridge ist ein von emerysilb entwickeltes Open-Source-Tool, das speziell dafür konzipiert wurde, eine Brücke zwischen deinen lokalen Dateien und der Immich-API zu schlagen. Während die Immich-App super für neue Handyfotos ist, glänzt ImmiBridge beim Massen-Import von Bestandsdaten.
Die wichtigsten Funktionen
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CLI-Power: Da es als Kommandozeilen-Tool läuft, lässt es sich ideal auf Servern oder per Skript steuern.
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API-basiert: Es nutzt den offiziellen Immich-API-Key, was den Upload sicher und zuverlässig macht.
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Metadaten-Erhalt: Beim Upload über die Brücke bleiben wichtige Informationen wie Zeitstempel und Standortdaten erhalten.
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Schnelligkeit: Im Vergleich zum Upload über das Web-Interface ist ImmiBridge oft performanter bei sehr großen Datenmengen.
Für wen ist es gedacht?
ImmiBridge ist das perfekte Werkzeug für Homelab-Enthusiasten und Self-Hoster, die:
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Ihre alte Google Photos Bibliothek (Takeout) in Immich integrieren wollen.
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Ein großes Archiv auf einem NAS liegen haben.
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Den Upload-Prozess automatisieren möchten.
Erste Schritte mit ImmiBridge
Die Einrichtung ist denkbar einfach. Du benötigst lediglich:
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Deine Immich Server URL.
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Einen API-Key, den du in den Immich-Benutzereinstellungen generieren kannst.
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Den Pfad zu deinem lokalen Foto-Ordner.
Den Code und die Installationsanleitung findest du direkt auf dem offiziellen Repository: GitHub – emerysilb/immibridge.





