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Ivan Ivanov
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Kali Linux 2026.2 ist da: 3x schnellerer VM-Boot & neue Tools

Linux, Security
Kali Linux 2026.2

Kali Linux 2026.2 veröffentlicht: Dreifach schnellerer VM-Boot, GNOME 50 und 9 neue Werkzeuge

Das Entwicklerteam von Offensive Security hat das zweite vierteljährliche Major-Update des Jahres freigegeben: Kali Linux 2026.2. Während die Distribution optisch mit den neuesten Desktop-Umgebungen glänzt, bringt dieses Release fundamentale Optimierungen bei der Performance virtueller Maschinen sowie wichtige strukturelle Anpassungen im Paketmanagement mit sich.

Die VM-Diät: Bis zu 3x schnellere Bootzeiten

Für Penetration Tester und Security-Analysten, die Kali Linux im Rahmen von automatisierten CI/CD-Pipelines oder in lokalen Virtualisierungsumgebungen (QEMU, VirtualBox, VMware) betreiben, bringt Version 2026.2 eine massive Erleichterung.

Das Team hat analysiert, dass die standardmäßig mitgelieferte Grafik-Firmware in virtuellen Umgebungen fast nie benötigt wird. Daher wurde die Grafik-Firmware aus den vorkonfigurierten VM-Images komplett entfernt. Zudem erkennt das Installationsmedium nun automatisch, ob eine Installation innerhalb einer VM stattfindet, und spart sich die Treiberpakete. Die RAM-Disk (initrd) schrumpft dadurch auf gerade einmal 60 MB, was die Bootzeit im Test um das Dreifache verkürzte. Bare-Metal-Installationen bleiben davon unberührt und behalten den vollen Treibersupport.

Neue Tools und das Comeback eines Klassikers

Das offizielle Netzwerk-Repository wächst um neun mächtige Werkzeuge, die aktuelle Angriffstrends und administrative Anforderungen abbilden:

  • shell-gpt: Ein KI-gestütztes Produktivitätswerkzeug, das Beschreibungen in natürlicher Sprache direkt im Terminal in ausführbare Befehle übersetzt.

  • legba: Ein moderner, extrem schneller Multiprotokoll-Enumerator für Password-Spraying- und Brute-Force-Angriffe.

  • hydra-gtk: Die GTK+-basierte grafische Oberfläche für den legendären Network-Logon-Cracker Hydra ist zurück.

  • oletools: Spezialisierte Skripte zur tieferen Analyse von Microsoft OLE2-Dateien und bösartigen Office-Makros.

  • tookie-osint: Ein hocheffizientes OSINT-Werkzeug zur gezielten Social-Media-Recherche.

  • Weitere Zugänge: arsenal-ng (Cheat-Sheet-Bibliothek), penelope (Shell-Handler), tailscale (sichere VPN-Konnektivität) und uro (URL-Bereinigung für Web-Crawler).

Infrastruktur-Anpassungen: Helper-Scripts und APT-Formate

Um die Bedienung im Alltag konsistenter zu gestalten, wurden die Services-Helper-Scripts komplett überarbeitet. Startet ein Admin nun einen Hintergrunddienst, verhindern die Skripte nicht nur doppelte Instanzen, sondern listen übersichtlich die Standard-Zugangsdaten (Credentials) auf und werfen die exakte Zugangs-URL aus.

Zudem bereitet Kali den Umstieg auf das moderne, strukturierte DEB822-Format für APT-Quellen vor. Neu installierte Systeme nutzen standardmäßig das neue Format in /etc/apt/sources.list.d/kali.sources, um künftigen Warnmeldungen des Paketmanagers zuvorzukommen.

Kernel & Desktops

Unter der Haube verrichtet standardmäßig der Linux-Kernel 6.19 seine Arbeit. An der Oberfläche stehen Anwendern die brandneuen Desktop-Umgebungen GNOME 50 (mit optimierter Speicherverwaltung und beschleunigtem Dateimanager) sowie KDE Plasma 6.6 (inklusive verbesserter Barrierefreiheit und On-Screen-Keyboards für Touch-Geräte) zur Verfügung.

Wichtiger Upgrade-Hinweis: Nach dem Einspielen des Updates über apt full-upgrade wird aufgrund von Aktualisierungen am Richtlinien-Daemon (polkitd) ein sofortiger Systemneustart empfohlen, da der Aufruf von GUI-Programmen mit administrativen Rechten sonst temporär fehlschlagen kann.

Zum offiziellen Changelog: Kali Linux 2026.2 Release Notes

Juli 1, 2026
https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2026/07/Kali-Linux-2026.2.png 1024 1536 Ivan https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png Ivan2026-07-01 19:59:312026-07-01 19:59:31Kali Linux 2026.2 ist da: 3x schnellerer VM-Boot & neue Tools

CVE-2026-46331: Linux-Kernel-Lücke pedit COW gibt Root-Rechte

Linux, Security

CVE-2026-46331: „pedit COW“ erlaubt unprivilegierten lokalen Angreifern Root-Zugriff unter Linux

Kaum ist die Aufregung um vergangene Kernel-Lücken verflogen, brennt es im Linux-Ökosystem an einer neuen Stelle. Unter der Kennung CVE-2026-46331 wurde eine Schwachstelle im Traffic-Control-Subsystem (net/sched) des Linux-Kernels klassifiziert. Die Lücke, die in Fachkreisen den Namen „pedit COW“ erhalten hat, ermöglicht eine lokale Rechteausweitung (Local Privilege Escalation – LPE) bis hin zu uneingeschränkten Root-Rechten. Ein öffentlicher Exploit beweist, wie gefährlich die Situation für Shared-Hosting-Umgebungen und Enterprise-Server ist.

Funktionsweise: Cache-Poisoning statt Festplatten-Hack

Der Fehler liegt in der Funktion tcf_pedit_act(), welche für das Editieren von Paket-Headern im laufenden Netzwerkverkehr zuständig ist. Das System berechnet den Copy-on-Write-Bereich (COW) vor der Verarbeitung der Editierungsschlüssel. Da hierbei jedoch die dynamischen Header-Offsets nicht korrekt berücksichtigt werden, kommt es zu einem sogenannten Partial-COW-Fehler.

Das Resultat ist fatal: Ein Angreifer kann über manipulierte Netzwerkregeln einen Out-of-Bounds-Schreibzugriff provozieren. Dieser Schreibbefehl landet im freigegebenen Page-Cache des Kernels. Der Exploit zielt dabei gezielt auf im Arbeitsspeicher gecachte System-Binaries (wie /bin/su) ab, überschreibt diese im RAM mit einem Payload und führt sie aus. Da die eigentliche Datei auf der Festplatte unverändert bleibt, versagen gängige Sicherheitsmonitore, während der Angreifer bereits eine Root-Shell öffnet.

Betroffene Systeme und Bedingungen

Red Hat listet die Versionen RHEL 8, 9 und 10 als verwundbar. Auch Ubuntu (von 18.04 bis 26.04) sowie die aktuellen Debian-Zweige (Bullseye, Bookworm, Trixie) tragen den fehlerhaften Code in ihren Standard-Kerneln.

Damit ein unprivilegierter lokaler Nutzer den Exploit erfolgreich ausführen kann, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein:

  1. Das Kernel-Modul act_pedit ist aktiv oder kann automatisch nachgeladen werden.

  2. Unprivilegierte Benutzer-Namensräume (unprivileged user namespaces) sind im System erlaubt. Diese gewähren dem Angreifer die nötigen virtuellen Netzwerk-Rechte (CAP_NET_ADMIN), um die tc-Regeln überhaupt triggern zu können.

Schnelle Gegenmaßnahmen für Administratoren

Die sicherste Methode ist das unverzügliche Einspielen der bereitstehenden Kernel-Updates der jeweiligen Distributionen und ein anschließender Reboot. Sollte ein Wartungsfenster kurzfristig nicht möglich sein, helfen folgende temporäre Sicherheitsvorkehrungen:

  • Einschränkung von User Namespaces: Das Deaktivieren unpriviligierter Namensräume entzieht dem Angreifer die administrative Netzwerk-Basis im User-Space. Bei sysctl-basierten Systemen hilft:

    Bash

    sysctl -w kernel.unprivileged_userns_clone=0
    
  • Modul-Blacklisting: Verhindern Sie das automatische Laden des betroffenen Netzwerkmoduls über die Modprobe-Konfiguration (blacklist act_pedit).

Aufgrund der Verfügbarkeit eines schlüsselfertigen Angriffsskripts wird die Dringlichkeit von IT-Sicherheitsbehörden als hoch eingestuft.

Juli 1, 2026
https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png 0 0 Ivan https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png Ivan2026-07-01 19:58:312026-07-01 19:58:31CVE-2026-46331: Linux-Kernel-Lücke pedit COW gibt Root-Rechte

Paperless-ngx v3.0.0 Beta: Das DMS kriegt einen KI-Chat!

KI, Tools

Paperless-ngx v3.0.0 Beta im Test: Einzug von lokalen LLMs und intelligenter Vektor-Suche

Paperless-ngx gehört für die meisten Server-Besitzer zur absoluten Standard-Ausstattung, wenn es um das papierlose Büro geht. Mit dem im GitHub-Pull-Request #12713 vorgestellten v3.0.0 Beta-Release macht das Community-Projekt nun den größten technologischen Sprung seiner Geschichte. Das System wandelt sich von einer reinen, OCR-basierten Archivierungssoftware hin zu einem intelligenten, KI-gestützten Wissensmanagement.

RAG und lokale LLMs: Die Dokumentenbox lernt sprechen

Die bahnbrechendste Neuerung in Version 3.0.0 ist das native AI-Feature-Set, das auf der RAG-Technologie (Retrieval-Augmented Generation) basiert. Über einen im Hintergrund aufgebauten Vektor-Index (unter Nutzung einer FAISS/ChromaDB-Struktur) liest das System die Dokumenteninhalte semantisch ein.

Über eine integrierte Chat-Oberfläche können Anwender fortan direkte, natürliche Fragen an ihr gesamtes Archiv richten. Die KI filtert die relevanten Dokumente heraus, generiert eine präzise Zusammenfassung und liefert die exakten Quellenverweise als anklickbare Links direkt mit. Als Backend dienen wahlweise lokale KI-Server wie Ollama (z. B. mit schlanken Modellen wie llama3.2:1b oder qwen2.5) oder externe API-Schnittstellen.

Die v3.0.0 Beta-Features in der Praxis:

  1. Intelligenter Metadaten-Assistent: Beim Bearbeiten eines Dokuments lässt sich über ein „Zauberstab“-Symbol eine KI-Analyse triggern. Das Modell liest den Kontext und schlägt auf Knopfdruck passende Korrespondenten, Kategorien und Tags vor.

  2. Erweiterte OCR-Pipelines: Neben Tesseract fließen Optimierungen für alternative Texterkennungs-Lösungen ein, darunter modernisierte Dokumenten-Parser und Schnittstellen zu spezialisierten Tools wie Mistral-OCR.

  3. Optimierte UI & Backend-Bereinigung: Das auf Django und Angular basierende Framework wurde weitreichend überarbeitet, um Datenbank-Migrationen für den finalen v3-Release vorzubereiten und Ladezeiten bei riesigen Archiven drastisch zu senken.

Wichtige Stolpersteine in der aktuellen Beta

Wie für eine Beta üblich, gibt es ein paar technische Aspekte, die Administratoren beachten müssen:

  • CPU-Timeouts bei NAS-Systemen: Wer Ollama rein auf einer CPU (ohne dedizierte Grafikkarte) betreibt, läuft bei komplexen Prompts Gefahr, in das harte 60-Sekunden-Limit von Paperless zu laufen. Hier empfiehlt sich der Einsatz von extrem kleinen, ressourcenschonenden KI-Modellen.

  • Datenbank-Konflikte (Error 500): Beim häufigen Wechsel der zugrundeliegenden Embedding-Modelle kann es zu Dimensionskonflikten im Vektor-Index kommen. Die Lösung hierfür ist das Stoppen des Containers und das Löschen des Ordners llm_index im Datenverzeichnis, woraufhin sich der Index beim Neustart sauber neu generiert.

Fazit: Die Zukunft des DMS ist smart

Mit der Version 3.0.0 hebt das Entwicklerteam Paperless-ngx auf eine völlig neue Stufe. Die nahtlose Verschmelzung von lokaler künstlicher Intelligenz und privater Dokumentenablage zeigt eindrucksvoll, was moderne Open-Source-Software im Jahr 2026 zu leisten imstande ist.

Zum offiziellen Pull Request und Diskussionsfaden: GitHub Pull Request #12713

Juni 28, 2026
https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2025/04/logo-paperless.svg 0 0 Ivan https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png Ivan2026-06-28 08:39:052026-06-28 08:39:34Paperless-ngx v3.0.0 Beta: Das DMS kriegt einen KI-Chat!

Digitale Abhängigkeit: 20 US-Tech-Riesen ohne deutsches Pendant

Internet

Die digitale Lücke: 20 US-Tech-Giganten und warum Deutschland kein Pendant hat

Die Diskussion um die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland wird meist von Begriffen wie Energiewende oder Fachkräftemangel dominiert. Ein weitaus tiefergehendes, strukturelles Problem wird dabei oft übersehen: die totale digitale Abhängigkeit. Während die USA die globale Plattform-Ökonomie anführen und Staaten wie China oder Russland eigene, autarke digitale Ökosysteme hochgezogen haben, existiert in Deutschland in fast keinem strategischen Digitalbereich ein nennenswertes Äquivalent.

Hier sind 20 prominente US-Unternehmen aus verschiedenen Digitalsparten, deren deutsche Pendants fehlen – und wie China sowie Russland diese Lücken gefüllt haben.

I. Infrastruktur, Betriebssysteme & Cloud

1. Microsoft (Betriebssysteme & Office-Suiten)

  • USA: Microsoft (Windows, Office 365) beherrscht die weltweiten Büroarbeitsplätze.

  • Deutschland: Es gibt kein Betriebssystem und keine konkurrenzfähige Office-Cloud. Versuche, Open-Source-Alternativen in Behörden zu etablieren, scheitern regelmäßig an der Praxis.

  • China/Russland: China setzt zunehmend auf Kylin Linux und WPS Office. Russland erzwingt den Einsatz von Astra Linux und MyOffice in Behörden.

2. Amazon Web Services / AWS (Cloud-Infrastruktur / IaaS)

  • USA: AWS (zusammen mit Microsoft Azure und Google Cloud) teilt sich den globalen Cloud-Markt.

  • Deutschland: Deutsche Cloud-Anbieter (wie Ionos oder Hetzner) sind exzellent für KMUs, haben aber im Enterprise-Hyperscaler-Segment gegen AWS keine Chance.

  • China/Russland: China nutzt Alibaba Cloud und Tencent Cloud. Russland setzt auf Yandex Cloud und VK Cloud.

3. Google Search (Suchmaschinen)

  • USA: Google hält in Deutschland einen Marktanteil von über 90 %.

  • Deutschland: Es gibt keine Relevanz. Suchmaschinen wie Ecosia nutzen im Hintergrund den Index von Microsoft Bing.

  • China/Russland: China blockiert Google und nutzt Baidu. In Russland ist Yandex der unangefochtene Marktführer vor Google.

4. Oracle (Enterprise-Datenbanken)

  • USA: Oracle dominiert den globalen Markt für relationale Datenbanken in Großkonzernen.

  • Deutschland: SAP ist zwar stark im ERP-Bereich, setzt darunter aber historisch oft auf Fremddatenbanken (obwohl mit SAP HANA ein eigenes System existiert). Eine echte Oracle-Alternative fehlt.

  • China/Russland: China migriert massiv auf Alibaba OceanBase. Russland nutzt staatlich geförderte Abspaltungen wie Postgres Professional.

II. Hardware & Halbleiter

5. Nvidia (KI-Chips & GPUs)

  • USA: Nvidia hält das weltweite Monopol auf die Hardware, die für das Training moderner KIs (LLMs) zwingend nötig ist.

  • Deutschland: Es gibt keinerlei nennenswerte Halbleiter-Entwicklung für KI-Beschleuniger. Deutschland fungiert lediglich als verlängerte Werkbank (z. B. durch Subventionen für Intel- oder TSMC-Fabriken).

  • China/Russland: China investiert Billionen in Huawei Ascend-Chips und Biren Technology, um US-Sanktionen zu umgehen.

6. Apple (Premium-Hardware & Mobile Ökosysteme)

  • USA: Apple kontrolliert mit dem iPhone und iOS die profitabelste Hardware-Plattform der Welt.

  • Deutschland: Die deutsche Consumer-Electronics-Industrie ist faktisch tot. Ehemalige Giganten wie Siemens oder Gigaset spielen keine Rolle mehr.

  • China/Russland: China dominiert den Smartphone-Markt über Huawei, Xiaomi und Oppo.

7. Intel / AMD (Prozessoren / x86-Architektur)

  • USA: Diese beiden Konzerne teilen sich das weltweite Monopol für PC- und Server-Prozessoren.

  • Deutschland: Es existiert keine eigene Chip-Architektur und keine nennenswerte High-End-Prozessorfertigung aus heimischer Entwicklung.

  • China/Russland: China baut eigene x86- und RISC-V-Prozessoren (Zhaoxin, Loongson). Russland entwickelte die Elbrus-Prozessoren, leidet jedoch unter Fertigungssanktionen.

III. Künstliche Intelligenz & Daten

8. OpenAI (Advanced AI / Large Language Models)

  • USA: OpenAI (ChatGPT) treibt die weltweite KI-Revolution an.

  • Deutschland: Aleph Alpha galt als Hoffnungsträger, hat sich jedoch aus dem Consumer-Rennen zurückgezogen und fokussiert sich rein auf B2B-Spezialanwendungen. DeepL ist stark bei Übersetzungen, baut aber kein Allzweck-LLM.

  • China/Russland: China bietet hochentwickelte Alternativen wie Baidus Ernie Bot oder Alibabas Tongyi Qianwen. Russland nutzt Sberbanks GigaChat und Yandex‘ YandexGPT.

9. Palantir Technologies (Big Data & Militärische Analytik)

  • USA: Palantir analysiert Massendaten für Geheimdienste, Militär und Großkonzerne.

  • Deutschland: Deutsche Sicherheitsbehörden müssen Software von Palantir (wie Gotham) teuer einkaufen, da keine Eigenentwicklungen existieren.

  • China/Russland: Beide Staaten nutzen staatseigene, militärisch-industrielle Datenanalyse-Systeme, die vollständig vom Westen isoliert sind.

IV. Social Media, Kommunikation & Unterhaltung

10. Meta Platforms (Social Networking)

  • USA: Facebook, Instagram und WhatsApp kontrollieren die Kommunikation der westlichen Welt.

  • Deutschland: Totale Fehlanzeige. Plattformen wie StudiVZ oder SchülerVZ gingen vor über einem Jahrzehnt unter.

  • China/Russland: China nutzt die Super-App WeChat sowie Weibo. Russland kommuniziert fast ausschließlich über VKontakte (VK) und Odnoklassniki.

11. Netflix (Video-on-Demand-Streaming)

  • USA: Netflix (zusammen mit Disney+ und Amazon Prime) diktiert die weltweiten Sehgewohnheiten.

  • Deutschland: Die Mediatheken von ARD/ZDF oder private Angebote wie RTL+ sind regionaler Natur und technisch wie inhaltlich nicht global konkurrenzfähig.

  • China/Russland: China schaut über iQIYI und Tencent Video. In Russland dominieren Plattformen wie Kinopoisk (Yandex) und Ivi.

12. YouTube (Video-Plattformen & User-Generated Content)

  • USA: YouTube ist die unangefochtene weltweite Video- und Informationsplattform.

  • Deutschland: Es existiert keine deutsche Videoplattform mit nennenswerter Reichweite.

  • China/Russland: China nutzt Youku und Bilibili. Russland baut als YouTube-Ersatz massiv die Plattformen RuTube und VK Video aus.

13. LinkedIn (Professionelles Networking)

  • USA: LinkedIn ist das globale Standardnetzwerk für B2B-Kontakte und Karriere.

  • Deutschland: Xing war jahrelang Marktführer im DACH-Raum, hat sich jedoch strategisch zu einer reinen Jobbörse zurückgezogen und verliert rapide an Relevanz gegenüber LinkedIn.

  • China/Russland: China nutzt eigene Karriere-Plattformen wie Maimai.

14. WhatsApp / Zoom (Digitale Kommunikation)

  • USA: WhatsApp dominiert den privaten, Zoom und Microsoft Teams den geschäftlichen Kommunikationsalltag.

  • Deutschland: Sichere Alternativen wie Threema oder Wire stammen aus der Schweiz bzw. der EU, führen im Massenmarkt aber ein Nischendasein.

  • China/Russland: China nutzt WeChat und Alibabas DingTalk. Russland setzt im Business auf Yandex Telemost und den Messenger Telegram (von russischen Gründern gestartet).

V. E-Commerce, Finanzen & Logistik

15. Amazon (E-Commerce-Marktplatz)

  • USA: Amazon ist das unangefochtene Kaufhaus des Westens inklusive eigener Logistik-Infrastruktur.

  • Deutschland: Otto.de hat sich stark zum Marktplatz gewandelt, reicht in Sachen Technologie, internationaler Skalierung und Logistik-Präzision jedoch nicht an Amazon heran.

  • China/Russland: China nutzt Alibaba (Taobao/Tmall) und JD.com. In Russland beherrschen Wildberries und Ozon den Markt.

16. PayPal (Digitales Bezahlen)

  • USA: PayPal ist die Standard-Zahlungsmethode im westlichen E-Commerce.

  • Deutschland: Die europäische Initiative wero versucht mühsam, Boden gutzumachen, hinkt der Marktdurchdringung von PayPal jedoch um Jahrzehnte hinterher. Girocard ist online kaum relevant.

  • China/Russland: China ist mit Alipay und WeChat Pay fast komplett bargeldlos und unabhängig. Russland nutzt das eigene Mir-Kartennetzwerk und das SBP-Schnellzahlsystem, nachdem Visa/Mastercard das Land verließen.

17. Uber (Ride-Hailing & Gig-Economy)

  • USA: Uber revolutionierte die Personenbeförderung und urbane Logistik weltweit.

  • Deutschland: Strenge Personenbeförderungsgesetze schützten das klassische Taxigewerbe lange. Es gibt kein deutsches Tech-Unternehmen dieser Größenordnung (FreeNow ist ein reines Vermittler-Konsortium).

  • China/Russland: China nutzt das Monopol von Didi Chuxing. In Russland dominiert Yandex Taxi den gesamten Markt.

VI. Kreativität, Design & Navigation

18. Adobe (Kreativ- & Design-Software)

  • USA: Adobe (Photoshop, Premiere, Illustrator) hält das absolute Industrie-Monopol für Medienschaffende.

  • Deutschland: Es gibt keine deutsche Software-Suite für professionelle Kreative.

  • China/Russland: China lizenziert im Inland zunehmend eigene CAD- und Designwerkzeuge, während Russland nach dem Adobe-Rückzug verstärkt auf Raubkopien oder staatlich subventionierte Open-Source-Umgebungen setzt.

19. Google Maps (Geodaten & Navigation)

  • USA: Google Maps liefert die Geodaten-Infrastruktur für Milliarden Nutzer und unzählige Logistik-Apps.

  • Deutschland: Das europäische Konsortium HERE (gehört deutschen Autobauern) bietet gutes Kartenmaterial, hat im B2C-Sektor als Plattform gegen Google aber keine Relevanz.

  • China/Russland: China navigiert über Amap (Alibaba) oder Baidu Maps. Russland nutzt die extrem präzisen Yandex Maps.

20. Salesforce (Cloud-basiertes CRM)

  • USA: Salesforce ist der weltweite Standard für Kundenbeziehungsmanagement in mittleren und großen Unternehmen.

  • Deutschland: Es gibt kleinere CRM-Hersteller (wie CAS Software), diese spielen auf globaler Ebene oder im DAX-Segment jedoch kaum eine Rolle.

  • China/Russland: China migriert auf Kingdee oder Yonyou. Russland nutzt 1C, das den dortigen Markt für Unternehmenssoftware vollkommen beherrscht.

Fazit: Warum Deutschland hinterherhinkt

Die Analyse zeigt ein klares Muster: Deutschland hat die Plattform-Ökonomie der letzten 25 Jahre verpasst. Während die deutsche Wirtschaft exzellente physische Güter (Maschinen, Autos, Chemie) baut, fehlt das Verständnis für digitale Skalierung und softwaregetriebene Monopolbildung.

China schützte seinen Markt frühzeitig durch die „Great Firewall“ und zwang so heimische Tech-Giganten ins Leben. Russland nutzte den kyrillischen Sprachraum und geopolitische Eigenheiten für autarke Systeme. Deutschland hingegen hat weder den Protektionismus Chinas noch das Risikokapital der USA – und steht 2026 vor der gewaltigen Herausforderung, in einer softwaregetriebenen Welt nicht vollends an digitaler Souveränität zu verlieren.

Juni 28, 2026
https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2026/06/Zukunft-von-Deutschland-auf-dem-Globalen-Markt.png 768 1376 Ivan https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png Ivan2026-06-28 07:23:232026-06-28 07:23:23Digitale Abhängigkeit: 20 US-Tech-Riesen ohne deutsches Pendant

Rocky Linux 10.2 & 9.8: Alle Features und Security-Updates

Linux

Rocky Linux 10.2 und 9.8: Maximale Enterprise-Stabilität mit neuem Sicherheits-Feature

Seit dem Ende des klassischen CentOS hat sich Rocky Linux als der unangefochtene Fels in der Brandung für Server-Umgebungen etabliert. Das Projekt unter der Führung von CentOS-Gründer Gregory Kurtzer bleibt seiner Linie treu: Absolute Binärkompatibilität zu Red Hat Enterprise Linux (RHEL®). Mit den parallelen Releases von Rocky Linux 10.2 und Rocky Linux 9.8 beweist die Community, wie lebendig und zukunftssicher dieses Ökosystem ist.

Ein neuer Schutzschirm: Das Rocky Linux Security Repository

Die wohl strategisch wichtigste Neuerung betrifft das Patch-Management bei kritischen Zero-Day-Lücken. Traditionell wartet ein Downstream-Rebuild wie Rocky Linux darauf, dass der Upstream-Hersteller die fehlerbereinigten Pakete veröffentlicht. Bei gravierenden Schwachstellen (wie dem „Dirty Frag“-Kernel-Fehler) stellte dies Systemadministratoren vor eine riskante Wartezeit.

Die Lösung der RESF ist das Rocky Linux Security Repository. Hierbei handelt es sich um ein rein optionales, standardmäßig deaktiviertes Opt-In-Repository. Es dient als temporäre Notfallbrücke, um dringende Security-Fixes sofort bereitzustellen, wenn ein Exploit bereits aktiv ausgenutzt wird, aber noch kein Upstream-Paket existiert. Sobald der offizielle Upstream-Fix erscheint, überschreibt dieser das temporäre Paket automatisch. Die totale Kompatibilität bleibt somit vollständig gewahrt.

Technische Highlights im Überblick

Rocky Linux 10.2 („Red Quartz“)

Das aktuelle Flaggschiff bringt modernste Infrastruktur-Technologien direkt in dein Rechenzentrum:

  • Modernes Kernel-Fundament: Version 6.12 sorgt für exzellenten Hardware-Support und optimiertes Ressourcenmanagement in virtuellen Umgebungen.

  • Post-Quanten-Kryptographie: Integration von zukunftssicheren Algorithmen (ML-KEM und ML-DSA) direkt in GnuTLS 3.8.10.

  • Up-to-date Toolchains: Bereitstellung des GCC Toolsets 15 (inklusive GCC 15.2), LLVM 21.1 sowie aktualisierter Laufzeiten für Rust (1.92) und Go (1.26).

Rocky Linux 9.8 („Blue Onyx“)

Für bestehende und hochstabile Produktivsysteme liefert der 9er-Zweig ein wichtiges Wartungsupdate:

  • Image Builder Upgrades: Unterstützt fortan fortschrittliche Festplattenpartitionierungen für maßgeschneiderte Images sowie Kickstart-Injektionen bei der ISO-Erstellung.

  • Aktualisierte Server-Komponenten: Neue Core-Pakete wie MariaDB 11.8, PostgreSQL 18, Ruby 4.0 und Node.js 24 heben Web- und Datenbankstapel auf ein neues Level.

Nahtlose Migration mit Bordmitteln

Der Wechsel von anderen Enterprise-Linux-Distributionen (auf Basis der Version 9) zu Rocky Linux bleibt denkbar einfach. Mithilfe des offiziellen Skripts migrate2rocky lässt sich der Umstieg im laufenden Betrieb vollziehen. Innerhalb des Hauptzweigs genügt ein simples sudo dnf -y upgrade, um bestehende Systeme auf den neuesten Stand zu bringen.

Fazit

Mit dem dualen Release-Zyklus und der Einführung des intelligenten Sicherheits-Repositorys beweist Rocky Linux, dass kompromisslose Enterprise-Stabilität und agile IT-Sicherheit Hand in Hand gehen können. Wer ein verlässliches Betriebssystem mit einem kostenlosen 10-Jahres-Support-Lebenszyklus sucht, kommt an Rocky Linux nicht vorbei.

Offizielle Webseite: Rocky Linux de-DE

Juni 28, 2026
https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2026/06/Rocky-Linux-9.5.png 1024 1536 Ivan https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png Ivan2026-06-28 05:11:482026-06-28 05:11:48Rocky Linux 10.2 & 9.8: Alle Features und Security-Updates

CachyOS: Das schnellste Arch-basierte Linux für Gamer & Profis

Linux
CachyOS Linux

CachyOS im Test: Das optimierte Arch-Linux für maximale Hardware-Power

Auf der Suche nach dem schnellsten Betriebssystem landen Power-User und Gamer in der Open-Source-Welt meist bei Arch Linux. Doch die manuelle Optimierung erfordert tiefgehendes Fachwissen. CachyOS nimmt Administratoren und Enthusiasten diese Arbeit ab und liefert eine out-of-the-box extrem beschleunigte Plattform, die moderne CPU-Architekturen konsequent ausreizt.

Der technologische Kern: x86-64-v4 Repositories

Der eigentliche Clou von CachyOS liegt unter der Haube: Die Entwickler kompilieren das gesamte Softwaresortiment in separaten Repositories für die CPU-Instruktionssätze x86-64-v3 (AVX2) und x86-64-v4 (AVX-512). Besitzen Sie einen modernen AMD-Ryzen- oder Intel-Core-Prozessor, nutzt das System die erweiterten mathematischen Befehle nativ aus. Das sorgt für messbare Performance-Schübe beim Kompilieren, beim Rendering und im Gaming-Alltag.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Shelly GUI Package Manager: Der neuentwickelte Paketmanager bietet eine moderne, reaktionsschnelle Oberfläche zur Verwaltung von Software, die den alten Octopi-Manager ablöst.

  • Erweiterte Hardware-Erkennung (chwd): Das integrierte Tool erkennt Systemkomponenten präzise und installiert automatisch die optimalen Grafik- und Netzwerktreiber – ideal auch für Handhelds wie das Steam Deck.

  • Gaming- und VRAM-Booster: Durch das gezielte Management des Grafikspeichers (VRAM) und die Nutzung optimierter Kernel-Scheduler werden Mikroruckler in Spielen effektiv minimiert.

  • Datenschutz & Security: DNS-over-HTTPS ist direkt über das System-Framework implementiert, während Authentifizierungen im Terminal (via sudo) jetzt nativ per Fingerabdrucksensor freigegeben werden können.

Ein Paradies für Gamer

Dank vorkonfigurierter Wine-, Proton- und Steam-Umgebungen entfällt das stundenlange Suchen nach den richtigen Bibliotheken. Benchmarks zeigen regelmäßig, dass CachyOS bei den minimalen Frameraten (1% Lows) oft die Nase vorn hat, da Hintergrundprozesse durch den optimierten Kernel aggressiver schlafen gelegt werden.

Fazit: Lohnt sich der Wechsel?

CachyOS ist die perfekte Wahl für alle, die die Aktualität eines Arch-basierten Rolling-Releases schätzen, aber keine Zeit mit manuellem Kernel-Tuning verbringen wollen. Wer moderne Hardware besitzt, spürt den Performance-Unterschied ab der ersten Sekunde.

Mehr erfahren: Offizielle CachyOS Webseite

Juni 28, 2026
https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2026/06/CachyOS-Linux.png 1086 1448 Ivan https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png Ivan2026-06-28 04:38:202026-06-28 04:38:20CachyOS: Das schnellste Arch-basierte Linux für Gamer & Profis

Filery FileRenamer: Dateien massenhaft umbenennen leicht gemacht

KI, Tools
Filery Renamer

Dateichaos adé: Effiziente Massenumbenennung mit dem Filery FileRenamer

Im digitalen Arbeitsalltag sammeln sich rasant riesige Mengen an Daten an. Das Problem: Automatisch generierte Dateinamen von Kameras, Scannern oder Softwaresystemen sind selten sprechend. Wenn es darum geht, hunderte oder tausende Dateien nach einem bestimmten Schema umzustrukturieren, stößt der windowseigene Explorer oder der macOS Finder schnell an seine Grenzen.

Hier setzt der FileRenamer von Filery an. Die schlanke Software hat sich darauf spezialisiert, komplexe Umbenennungs-Prozesse über eine übersichtliche Oberfläche extrem einfach gestaltbar zu machen. Ähnlich wie RenameClick und Datei-Buttler, die ich vorgestellt habe.

Flexibilität durch ein modulares Regelsystem

Die Stärke des FileRenamers liegt in seiner Vielseitigkeit. Anstatt starre Vorgaben zu machen, erlaubt das Tool das Kombinieren verschiedener Regeln, die nacheinander auf die Dateiliste angewendet werden. Man kann sich die Dateinamen nach seinem Wunsch bilden, bestehend aus den Dokumentinformationen, damit man am Ende ein sauberes und klares Namesbild erhält, was sich über alle Dateien erstreckt. Ein paar Bilder aus der Software und Einstellungen.

 

  • Filery -KI Renamer #1 - Übersicht
  • Filery -KI Renamer #6 - Einstellungen Eigene Firmen
  • Filery -KI Renamer #5 - Einstellungen Geschäftspartner
  • Filery -KI Renamer #4 - Einstellungen Dokumenttypen
  • Filery - KI Renamer #3 - Einstellungen Bennenung
  • Filery -KI Renamer #2 - Konto

 

Die Lebensversicherung: Echtzeit-Vorschau

Jeder Systemadministrator weiß, wie gefährlich das automatisierte Umbenennen von Dateien sein kann. Ein kleiner Fehler im Muster, und wichtige Systemzuordnungen gehen verloren.

Der FileRenamer löst dieses Problem durch eine interaktive Live-Vorschau. Jede Änderung an den Regeln wird sofort in einer Gegenüberstellung von „Alter Name“ und „Neuer Name“ angezeigt. Erst wenn das Ergebnis zu 100 % den Erwartungen entspricht, wird der Prozess mit einem Klick auf den Ausführen-Button gestartet.

Fazit: Ein unverzichtbares Utility-Tool

Der Filery FileRenamer glänzt dort, wo manuelle Arbeit versagt. Er spart wertvolle Lebenszeit, minimiert die Fehlerquote bei der Datenpflege und sorgt im Homelab wie auch im professionellen Office im Handumdrehen für eine saubere, standardisierte Verzeichnisstruktur. Es gibt die Möglichkeit, auch einen Test mit 50 Dateien durchzuführen, ob es den eigenen Anforderungen entspricht, und zwar in der Free Variante. Die Verwendung eines eigenen LLM oder eines eigenen API-Keys für LLM kostet hier 5€ monatlich.

Direkt zum Download: Filery FileRenamer Landingpage

Juni 28, 2026
https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2026/06/Filery_Renamer.png 1086 1448 Ivan https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png Ivan2026-06-28 04:27:572026-06-28 04:29:40Filery FileRenamer: Dateien massenhaft umbenennen leicht gemacht

Anker SOLIX Solarbank 4 Pro im Angebot: Der 5 kWh Balkonkraftwerk-Speicher

Angebote

Revolution für dein Balkonkraftwerk: Die neue Anker SOLIX Solarbank 4 Pro im Mega-Angebot!

Wer sein Balkonkraftwerk fit für die Zukunft machen will, kommt an dieser Neuheit nicht vorbei. Anker hat offiziell die nächste Generation seiner beliebten Speicher-Serie vorgestellt: Die Anker SOLIX Solarbank 4 Pro (E5000 Pro) ist da – und bricht alle bisherigen Rekorde für Plug&Play-Heimspeicher.

Das Beste daran? Zum Marktstart gibt es das neue Kraftpaket direkt mit einem satten Rabatt im Angebot.

Was macht die Solarbank 4 Pro so besonders?

Während herkömmliche Balkonkraftwerk-Speicher oft bei 1,6 bis 2 kWh Kapazität stagnieren, liefert Anker hier ein echtes Upgrade für maximale Unabhängigkeit vom Stromnetz. Das All-in-One-System vereint einen massiven Akku mit einem hochentwickelten Wechselrichter.

Die wichtigsten technischen Highlights auf einen Blick:

  • Enorme Kapazität: 5,024 Wh (5 kWh) Basis-Speicher, der modular auf bis zu 30 kWh erweitert werden kann.

  • Brutale Solar-Leistung: 4 MPPT-Laderegler unterstützen bis zu 5000W PV-Eingangsleistung (Anschluss von bis zu 12 Solarmodulen möglich).

  • Starker AC-Ausgang: Flexibler Ausgang von 800W für die Netzeinspeisung bis zu 2500W im Off-Grid-/Notstrom-Modus.

  • Extreme Langlebigkeit: Dank modernster LiFePO4-Zellen sind über 10.000 Ladezyklen garantiert – das entspricht einer Lebensdauer von bis zu 30 Jahren.

Warum sich das Upgrade gerade jetzt lohnt

Viele Standard-Balkonkraftwerke verschenken an sonnigen Tagen jede Menge Energie, weil der Strom nicht direkt verbraucht wird. Mit der Solarbank 4 Pro speicherst du den Stromüberschuss tagsüber mühelos ab und nutzt ihn am Abend oder in der Nacht für stromintensive Haushaltsgeräte oder sogar zum Laden deines E-Autos. Dank des intelligenten KI-Energiemanagements per App behältst du die volle Kontrolle über deine Ersparnisse.

Aktueller Deal-Tipp: Anker hat zum Launch eine starke Rabattaktion gestartet. Du kannst aktuell mehrere hundert Euro direkt beim Kauf sparen und dir teilweise sogar ein gratis Smart Meter dazu sichern!

Jetzt Angebot sichern & unabhänger werden!

Lass dir die Rabatte der Prime- und Einführungsangebote nicht entgehen. Über den folgenden Link gelangst du direkt zur offiziellen Aktionsseite von Anker SOLIX, auf der du dir den exklusiven Preis sichern kannst:

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Juni 23, 2026
https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png 0 0 Ivan https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png Ivan2026-06-23 20:35:122026-06-23 20:36:08Anker SOLIX Solarbank 4 Pro im Angebot: Der 5 kWh Balkonkraftwerk-Speicher

Plex Pass Preisschock: Lifetime-Lizenz steigt auf 750 USD

News
Plex Preiserhöhung

Plex-Preisschock: Lifetime Pass verdreifacht sich ab Juli 2026 auf 750 Dollar

In der Self-Hosting-Welt galt der Lifetime Plex Pass jahrelang als das ultimative Statussymbol für den eigenen Medienserver. Einmal bezahlen, lebenslang Premium-Features wie Hardware-Transcoding, Skip-Intro und Offline-Downloads nutzen. Doch dieses Modell steht vor einer radikalen Zäsur. Plex hat angekündigt, den Preis für die lebenslange Lizenz ab dem 1. Juli 2026 von 249,99 USD auf 749,99 USD anzuheben – eine Erhöhung um satte 200 Prozent.

Strategischer Schwenk: Abo-Modelle im Fokus

Die offizielle Begründung seitens des Plex-Teams ist transparent, aber unmissverständlich: Wiederkehrende Abonnements sichern die langfristige Entwicklung und Wartung der Software. Laut eigenen Angaben stand die komplette Abschaffung des Lifetime-Passes im Raum.

Statt ihn jedoch zu streichen, hebt Plex den Preis in Regionen, die für Gelegenheitsnutzer quasi utopisch sind. Damit wird das monatliche Modell (6,99 USD) bzw. das Jahresabo (69,99 USD) künstlich weitaus attraktiver gemacht. Ein Rechenbeispiel zeigt die Dimension: Nach der Preiserhöhung amortisiert sich ein Lifetime-Pass erst nach mehr als zehn Jahren kontinuierlicher Nutzung des Jahrestarifs.

Was ändert sich – und was bleibt gleich?

  • Neukunden: Wer ab dem 1. Juli 2026 (12:01 AM UTC) den Lifetime Plex Pass kauft, zahlt den neuen Preis von 749,99 USD.

  • Bestandskunden: Haben Sie den Lifetime-Pass bereits in der Vergangenheit erworben, sind Sie auf der sicheren Seite (Grandfathered). Es entstehen keine Zusatzkosten und alle Features bleiben aktiv.

  • Laufende Abos: Monatliche und jährliche Tarife sowie der Remote Watch Pass behalten ihre aktuellen Preise.

Die Community kocht: Der Aufstieg von Jellyfin?

In Foren wie Reddit und den offiziellen Plex-Boards sorgt die Nachricht für massive Kritik. Viele Power-User betonen, dass eine Investition von 750 USD in eine Software, bei der man die Inhalte ohnehin selbst bereitstellt und hostet, unproportional hoch ist. Für diesen Betrag lässt sich bereits ein performanter, neuer NAS-Server oder massig Speicherplatz finanzieren.

Es ist zu erwarten, dass dieser drastische Schritt der komplett kostenlosen und quelloffenen Alternative Jellyfin einen massiven Nutzerstrom bescheren wird. Jellyfin benötigt keine zentralen Authentifizierungsserver und bietet Kernfeatures wie Hardware-Transcoding von Haus aus gratis an.

Fazit für Administratoren und Homelabber

Wer Plex liebt, die Plattform aktiv nutzt und bisher auf eine Rabattaktion gewartet hat, sollte das Zögern jetzt beenden. Bis zum 1. Juli 2026 bleibt das Fenster geöffnet, den Pass für 249,99 USD zu sichern. Danach ist der Lifetime Pass ökonomisch kaum noch zu rechtfertigen und markiert das faktische Ende des „Einmal-Zahlen-Modells“ im Mainstream-Mediastreaming.

Juni 18, 2026
https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2026/06/Plex_Preiserhoehung.png 1110 2038 Ivan https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png Ivan2026-06-18 21:30:192026-06-18 21:30:19Plex Pass Preisschock: Lifetime-Lizenz steigt auf 750 USD

FRANZFON: Die Lösung für VoIP-Probleme der FRITZ!Box

Tools
Franzfon

Die FRITZ!Box im Business-Einsatz: Welche Probleme FRANZFON im Büroalltag löst

In zahllosen kleinen Unternehmen, Arztpraxen und Kanzleien verrichtet eine AVM FRITZ!Box zuverlässig ihren Dienst als Router und Telefonzentrale. Doch im professionellen Alltag stoßen Administratoren und Mitarbeiter schnell an funktionale Grenzen. Bisher bedeutete der Schritt zu einer professionellen Telefonanlage meist den Umstieg auf eine kostspielige Cloud-Lösung mit monatlichen Gebühren pro Arbeitsplatz.

Mit FRANZFON gibt es nun eine selbst gehostete Alternative, die genau dort ansetzt, wo die FRITZ!Box an ihre Grenzen stößt. FritzBox ist sicherlich nichts, was im Mittelstand eingesetzt wird. Es gibt jedoch viele Büros und Kleinunternehmer, die damit arbeiten. Die Lösung ist ein schöner Ansatz für eine vernünftige TK-Anlage, angebunden an der Fritzbox. Projekt befindet sich noch im Beta-Stadium, bin selbst auch noch ein Beta-Tester, Viktor von IAP-IT haut derzeit auch täglich neue Updates raus. 😉 Sehr viele Funktionalitäten sind enthalten. Das Projekt ist durchaus anspruchsvoll und spannend. Apps für Android, iOS und Windows/Linux sind auch da. 30 Tage Demo-Phase: alle Features ohne Limits. Danach gelten die Free-Beschränkungen für alle, die es interessiert.

Die klassischen Baustellen im Büro-Alltag

1. Das Softphone-Problem: Telefonieren am Arbeitsplatz

Wer im Büro flexibel am PC oder Laptop mit dem Headset telefonieren möchte, sucht bei klassischen Routern vergeblich nach einer komfortablen Software. FRANZFON löst dies durch native Desktop- und Mobil-Apps für Windows, Linux, iOS und Android. Eingehende Anrufe werden auf dem Smartphone via Push-Dienst signalisiert, was den Akku schont und die ständige Erreichbarkeit unter der Büronummer sichert.

2. Das Synchronisations-Chaos im Adressbuch

Nichts ist im Kundenkontakt störender als veraltete Rufnummern auf den Telefonen der Mitarbeiter. Da die Synchronisation verschiedener Cloud-Telefonbücher mit der FRITZ!Box oft fehleranfällig ist, bietet FRANZFON ein zentrales, globales Kontaktmanagement. Ändert ein Mitarbeiter eine Telefonnummer, steht der Datensatz Millisekunden später dem gesamten Team auf allen Endgeräten zur Verfügung.

3. Effizientes Arbeiten mit Klingelgruppen und Makeln

Klassische Telefonie-Workflows wie „Ich verbinde Sie weiter mit der Buchhaltung“ oder das parallele Klingeln einer Support-Gruppe lassen sich mit Standard-Routern nur über komplexe Tastencodes abbilden. FRANZFON basiert im Kern auf der bewährten Open-Source-Telefonanlage Asterisk und stellt Funktionen wie Makeln, Halten, Weiterleiten mit/ohne Ankündigung sowie flexible Rufgruppen über eine intuitive Oberfläche bereit.

4. Zeitfresser Anrufbeantworter

Das manuelle Abhören von Voicemails kostet Zeit und Nerven. FRANZFON integriert hierzu eine moderne Whisper-KI: Hinterlässt ein Kunde eine Nachricht auf dem Band, transkribiert das System das gesprochene Wort vollautomatisch in Text. Der Mitarbeiter kann die Nachricht bequem lesen, anstatt sie minutengelang anzuhören.

Technische Umsetzung: Keine Cloud, volle Kontrolle

FRANZFON wird als schlüsselfertiges Virtual-Machine-Image (VMA) bereitgestellt und läuft hervorragend als ressourcensparende VM (ca. 3 GB) in der eigenen Proxmox VE-Umgebung. Die vorhandene FRITZ!Box bleibt dabei einfach als Schnittstelle zum Telefonanbieter (SIP-Gateway) bestehen.

Dadurch, dass alle Daten im eigenen Netzwerk verbleiben, entfällt das Risiko von Datenabflüssen an Drittanbieter komplett – ein unschätzbarer Vorteil für die DSGVO-Compliance in sensiblen Branchen wie dem Rechts- oder Gesundheitswesen.

Fazit

FRANZFON repariert die funktionalen Schwachstellen der FRITZ!Box, ohne dass Unternehmen ihre bewährte Hardware austauschen oder sich in langjährige Cloud-Knebelverträge stürzen müssen. Ein transparenter Festpreis statt Abo-Modell pro Nutzer macht die Lösung besonders für wachsende Teams attraktiv.

Detaillierte Problemanalysen und Dokumentation: FRANZFON – Was wir lösen

Juni 8, 2026
https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2026/06/Franzfon.png 1122 1402 Ivan https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png Ivan2026-06-08 12:49:042026-06-08 13:04:40FRANZFON: Die Lösung für VoIP-Probleme der FRITZ!Box

Anker SOLIX Solarbank Max AC: PV-Speicher genial einfach nachrüsten! 7KWh Speicher

Angebote

PV-Speicher genial einfach nachrüsten: Warum die neue Anker SOLIX Solarbank Max AC dein Spar-Booster ist

Wer eine Photovoltaikanlage oder ein großes Balkonkraftwerk besitzt, kennt das Problem zur Mittagszeit: Die Sonne brennt, die Module produzieren Strom ohne Ende – aber niemand ist zu Hause, um ihn zu verbrauchen. Die Folge? Der wertvolle Strom wird für eine minimale Vergütung ins öffentliche Netz eingespeist. Abends, wenn der Verbrauch steigt, muss teurer Strom dazugekauft werden.

Genau hier setzt Anker mit einer echten Revolution an: Die Anker SOLIX Solarbank Max AC ist die wohl unkomplizierteste Lösung, um deine bestehende Solaranlage mit einem massiven Speicher aufzurüsten – ganz ohne teuren Umbau.

Das Besondere: Geniale AC-Kopplung statt Kabelsalat

Im Gegensatz zu klassischen Speichern wird die Solarbank Max AC nicht mühsam zwischen die Solarmodule und den Wechselrichter geklemmt. Sie ist ein AC-gekoppelter Speicher. Das bedeutet: Sie wird direkt in das Hausstromnetz integriert (sogar echtes Plug & Play über die Steckdose ist möglich!).

Das System erkennt über ein Smart Meter vollautomatisch, wenn du im Haus Überschuss produzierst, leitet diesen mit bis zu 3.500 Watt blitzschnell in den Akku weiter und gibt ihn am Abend wieder ab.

Die unschlagbaren Vorteile auf einen Blick:

  • Enorme Basiskapazität: 7 kWh Speicherplatz holen dich locker durch die gesamte Nacht.

  • Modular erweiterbar: Wächst dein Bedarf, lässt sich das System flexibel auf bis zu 42 kWh aufstocken.

  • Echte Notstrom-Funktion: Bei Stromausfall liefert die integrierte AC-Steckdose direkt am Gerät bis zu 3.500 Watt Power für Kühlschrank, Router und Co.

  • Extreme Langlebigkeit: Dank modernster LFP-Zellen sind 10.000 Ladezyklen möglich. Anker gibt eine branchenführende Garantie von 10 Jahren!

  • Wetterfest (IP66): Mit integrierter Heizung arbeitet das System selbst im tiefsten Winter bei bis zu -20 °C problemlos im Außenbereich.

Der Schnäppchen-Check: Lohnt sich das Angebot?

Die Nachrüstung eines klassischen Heimspeichers kostet inklusive Elektriker oft Vermögen. Die Solarbank Max AC bricht diesen Markt auf und amortisiert sich durch die enorm gesteigerte Eigenverbrauchsquote in Rekordzeit. Wer jetzt auf den aktuellen Deal setzt, sichert sich zukunftssichere Unabhängigkeit von den Stromkonzernen zum absoluten Bestpreis.

7KWh für 1899,- € mit 400€ Gutschein!

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Rechtliche Hinweise & Transparenz
  • Affiliate-Hinweis: Bei den Links in diesem Beitrag handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf einen solchen Link klickst und über diesen einkaufst, erhalte ich von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

  • Preis-Hinweis: Die Preise auf Amazon können sich minütlich ändern. Der Schnäppchen-Vorteil bezieht sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels.

Mai 26, 2026
https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png 0 0 Ivan https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png Ivan2026-05-26 12:28:572026-05-26 12:28:57Anker SOLIX Solarbank Max AC: PV-Speicher genial einfach nachrüsten! 7KWh Speicher

WordPress 7.0 ist da: Alle neuen Features & Update-Guide

Internet

WordPress 7.0 „Armstrong“ veröffentlicht: KI-Hub, neues Admin-Design und Performance-Schub

Das Warten hat ein Ende: Das Kern-Entwicklerteam um Release Lead Matias Ventura hat die finale Version von WordPress 7.0 freigegeben. Gewidmet dem Jazz-Musiker Louis Armstrong, markiert diese Version einen echten Generationenwechsel und bringt tiefgreifende technologische Modernisierungen in den Core.

Die Evolution des Administrationsbereichs

Das Erste, was Nutzern nach dem Update ins Auge springen wird, ist das komplett überarbeitete Admin-Theme. Die Benutzeroberfläche des Dashboards wurde entschlackt, bietet deutlich bessere Farbkontraste für optimierte Barrierefreiheit und glänzt mit flüssigeren Navigationsanimationen. Ziel der Entwickler war es, die tägliche Arbeit im Backend intuitiver und moderner zu gestalten.

Die Kern-Features im Detail:

1. Zentraler KI-Hub im Core

WordPress 7.0 reagiert auf den Wandel der Zeit und verankert plattformweite KI-Fähigkeiten direkt im System. Anstatt für jede Funktion ein separates Plugin installieren zu müssen, können Administratoren nun ihren präferierten KI-Anbieter über eine zentrale Schnittstelle anbinden. Diese Intelligenz steht anschließend systemweit für die Erstellung von Inhalten, Optimierungen und Automatisierungen bereit.

2. Clientseitige Medienoptimierung

Bisher wurden hochgeladene Bilder serverseitig verarbeitet, was bei großen Dateien zu Performance-Engpässen auf dem Webhoster führen konnte. WordPress 7.0 verlagert diesen Prozess mithilfe moderner Web-Technologien direkt in den Browser des Nutzers (Client-side processing). Das spart wertvolle CPU-Zyklen auf dem Server und beschleunigt den Upload-Vorgang spürbar.

3. Erweiterter Block-Editor & Neue Tools

Im Editor stehen neue Werkzeuge zur Verfügung, die zuvor oft Theme-Code erforderten. Ein dedizierter Icon-Block sowie ein Breadcrumb-Block gehören nun zum Standard-Repertoire. Die Navigation innerhalb komplexer Seiten-Strukturen im Site Editor fühlt sich zudem deutlich reaktionsschneller an.

Wichtige technische Voraussetzungen

Ein so großer Sprung bringt auch das Abschneiden alter Zöpfe mit sich. WordPress 7.0 hebt die technischen Mindestanforderungen an die Serverumgebung an. Webmaster müssen sicherstellen, dass ihr Server auf einer aktuellen PHP- und MySQL-Version läuft. Systeme, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden vom Update-Prozess ausgeschlossen, um die Stabilität und Sicherheit der gesamten Plattform nicht zu gefährden.

Fazit: Der Aufbruch in eine neue Ära

Mit der Version 7.0 beweist die WordPress-Community, dass sie die Marktführerschaft nicht kampflos abgibt. Die native Integration von KI-Schnittstellen und die konsequente Ausrichtung auf maximale Performance zeigen, wo die Reise im Webdesign hingeht.

Jetzt herunterladen oder updaten: Offizielles WordPress 7.0 Release-Archiv

Mai 22, 2026
https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2026/05/Wordpress-7.0.png 1024 1536 Ivan https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png Ivan2026-05-22 11:21:202026-05-22 11:21:20WordPress 7.0 ist da: Alle neuen Features & Update-Guide

Tails 7.8 veröffentlicht: Warum Thunderbird entfernt wurde

Linux

Tails 7.8 veröffentlicht: Abschied von Thunderbird im Standard-Image

Die Entwickler des legendären Live-Betriebssystems Tails (The Amnesic Incognito Live System) haben die Version 7.8 (tails.net/news/version_7.8/) freigegeben. Neben den obligatorischen Sicherheits-Updates sticht dieses Release durch eine strategische Entscheidung bei der Softwareauswahl hervor.

Warum Thunderbird nicht mehr vorinstalliert ist

Über Jahre gehörte der E-Mail-Client Mozilla Thunderbird fest zum Standard-Repertoire von Tails. Ab Version 7.8 müssen Anwender, die ihre Mails über das Tor-Netzwerk abrufen wollen, das Programm über die Funktion „Zusätzliche Software“ (Additional Software) aktivieren.

Der Grund ist technischer Natur: Bisher war Thunderbird fest im schreibgeschützten ISO-Image integriert. Updates konnten so oft nur verzögert mit dem nächsten Tails-Release ausgeliefert werden. Durch die Auslagerung kann Tails nun bei jedem Systemstart die absolut neueste Version automatisch herunterladen und im Persistent Storage (dem verschlüsselten, beständigen Speicherbereich auf dem USB-Stick) bereithalten.

Sicherheitskorrekturen im Fokus

Ein Update von Tails ist immer auch ein Sicherheits-Update. In Version 7.8 wurden mehrere Sicherheitsrisiken im Linux Kernel 6.12 LTS sowie im Entropie-Generator haveged eliminiert. Diese Schwachstellen hätten es Schadcode, der innerhalb von Tails ausgeführt wird, unter unglücklichen Umständen ermöglicht, administrative Privilegien (Root-Rechte) zu erlangen.

Darüber hinaus bringt das Update den Tor Browser auf den neuesten Stand (v15.0.14), um den Schutz vor Browser-Exploits und Tracking-Mechanismen im Web zu gewährleisten.

Upgrade-Hinweise für Administratoren und Nutzer

  • Automatisches Update: Für alle Systeme ab Tails 7.0 steht ein automatisches Upgrade bereit.

  • Manuelles Update: Schlägt das automatische Update fehl, wird dringend der Weg über ein manuelles Überschreiben via Tails Installer empfohlen.

  • Achtung bei Neuinstallationen: Wer Tails komplett neu auf einen USB-Stick flasht, löscht dabei auch den bestehenden Persistent Storage. Sichern Sie Ihre persistenten Keys und Daten vorab!

Fazit

Tails 7.8 verliert durch das Streichen von Thunderbird an Ballast, gewinnt aber an Flexibilität bei der Software-Aktualisierung. Für ein System, das primär auf Sicherheit ausgelegt ist, ist die schnellere Update-Fähigkeit von Drittanbieter-Apps der einzig richtige Pfad.

Zum offiziellen Changelog: Tails 7.8 Release Notes

Mai 21, 2026
https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2026/05/Tails-7.8.png 793 1983 Ivan https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png Ivan2026-05-21 20:25:522026-05-21 20:25:52Tails 7.8 veröffentlicht: Warum Thunderbird entfernt wurde

Google I/O 2026: Gemini 3.5 Flash, Spark Agent & Smart Glasses

KI
Google I/O 2026

Google I/O 2026: Der große Wandel vom Assistenten zum autonomen Agenten

Google hat auf seiner diesjährigen Entwicklerkonferenz Google I/O eine klare Vision für die Zukunft formuliert: Die Ära, in der künstliche Intelligenz nur Fragen beantwortet, weicht der Ära der „Agentic AI“ – Systemen, die im Hintergrund eigenständig komplexe Aufgaben für den Nutzer erledigen.

Hier sind die bahnbrechenden Ankündigungen der Keynote im Detail.

1. Gemini 3.5 Flash: Schneller, günstiger, klüger

Google ersetzt das bisherige Standard-Modell durch Gemini 3.5 Flash. Das neue Leichtgewicht ist laut Google bis zu viermal schneller als vergleichbare Spitzenmodelle der Konkurrenz. Beeindruckend sind vor allem die Benchmarks: In Multistep-Logik, finanziellem Denken und fortgeschrittenem Code-Verständnis übertrifft das Flash-Modell sogar ältere Pro-Versionen sowie die Konkurrenten GPT-5.5 und Claude 4.7. Es fungiert ab sofort als Standard-Engine im gesamten Google-Ökosystem.

2. Gemini Spark: Der 24/7-Agent für dein Leben

Das wohl spannendste Consumer-Feature ist Gemini Spark. Dabei handelt es sich um einen persönlichen KI-Agenten, der auf dedizierten virtuellen Maschinen in der Google Cloud läuft. Das Besondere: Spark arbeitet proaktiv und rund um die Uhr – selbst wenn das Smartphone ausgeschaltet oder der Laptop zugeklappt ist.

  • Er sucht in Gmail nach anstehenden Terminen und koordiniert sie.

  • Er scannt Dokumente oder Kreditkartenabrechnungen autonom nach versteckten Kosten.

  • Er erstellt eigenständig Protokolle aus unstrukturierten Notizen.

Hinweis: Zum Start nächste Woche wird das Feature als Beta zunächst für Abonnenten von Gemini AI Ultra in den USA verfügbar sein.

3. Das Ende der blauen Links: Radikalkur für die Google Suche

Google Search durchläuft den größten Wandel seit 25 Jahren. Der neue, tief integrierte KI-Modus wird nun vollständig von Gemini 3.5 Flash angetrieben. Statt einer klassischen Liste von Links liefert die Suche hochgradig interaktive, KI-generierte Zusammenfassungen und verhält sich wie ein Gesprächspartner. Zudem lassen sich sogenannte „Such-Agenten“ beauftragen, die das Web tagelang zu einem bestimmten Thema überwachen und die Ergebnisse strukturiert aufbereiten.

4. Gemini Omni und der Schritt zu smarter Hardware

Mit Gemini Omni (und der sofort verfügbaren Version Gemini Omni Flash) stellt Google ein echtes „World Model“ vor. Das Modell versteht physikalische Gesetze, Reibung, Flüssigkeitsdynamik und Bewegung im Raum. Dadurch kann es basierend auf Video-, Audio- und Text-Referenzen physikalisch korrekte Videos erzeugen, die unter anderem direkt in YouTube Shorts integriert werden.

Passend dazu wagt Google einen neuen Anlauf im Hardware-Bereich: Gemeinsam mit Samsung, Gentle Monster und Warby Parker wurden Audio-Brillen angekündigt. Diese kommen ohne Display aus, werden komplett per Stimme gesteuert und bringen Gemini ab Herbst als diskreten, rein akustischen Berater direkt ins Ohr des Nutzers.

Fazit: Die Giganten-Schlacht im KI-Markt eskaliert

Mit angekündigten Investitionen von bis zu 190 Milliarden Dollar in maßgeschneiderte KI-Hardware (darunter die 8. Generation der hauseigenen TPUs) untermauert Google seine Vormachtstellung. Die Verknüpfung von mächtigen Modellen mit der alltäglichen Workspace (Gmail, Drive, Docs) gibt Google einen unschätzbaren Vorteil im Rennen gegen OpenAI und Apple.

Mai 21, 2026
https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2026/05/Google-IO-2026.png 1024 1536 Ivan https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png Ivan2026-05-21 20:23:132026-05-22 12:05:13Google I/O 2026: Gemini 3.5 Flash, Spark Agent & Smart Glasses

Flipper One angekündigt: Der neue Linux-Hacker-PC im Check

Security, Tools

Flipper One offiziell angekündigt: Ein radikal offenes Linux-Cyberdeck für Hacker

Der Flipper Zero war ein globales Phänomen, das über 150 Millionen Dollar Umsatz generierte. Doch anstatt sich auf dem Erfolg auszuruhen, schlägt Flipper Devices nun einen völlig neuen Weg ein. Mit dem Blogpost „Flipper One — we need your help“ bricht das Team sein langes Schweigen und stellt eine Plattform vor, die das Konzept mobiler Pentesting- und Bastel-Hardware komplett neu definiert.

Kein Flipper Zero 2: Der Sprung in den Linux-Sektor

Das Wichtigste vorweg: Der Flipper One ist kein Ersatz für den Flipper Zero. Während der Zero als kompakter Mikrocontroller für Point-to-Point-Funkprotokolle (Sub-GHz, RFID, NFC) konzipiert war, agiert der Flipper One eine Ebene höher im Software-Stack. Es handelt sich um einen vollwertigen Arm-Linux-Computer im Hosentaschenformat.

Die Hardware-Architektur im Fokus

Das Herzstück bildet ein leistungsstarker 8-Kern-SoC (Rockchip RK3576), unterstützt von 8 GB RAM und einer Mali-G52 Grafikeinheit. Für die Zukunft gerüstet ist das Gerät durch eine integrierte NPU (Neural Processing Unit), mit der sich lokale KI-Modelle und LLMs direkt auf dem Gadget betreiben lassen.

Im Gegensatz zum Zero wurden klassische Funkmodule von der Hauptplatine verbannt. Der Flipper One setzt stattdessen radikal auf High-Speed-Netzwerke und Modularität:

  • Zwei native 1-Gbit/s-Ethernet-Ports für kabelgebundene Netzwerkananalysen.

  • Integriertes Wi-Fi 6E.

  • Ein hochflexibles Erweiterungssystem, das Verbindungen über PCI Express (M.2-Formfaktor), USB 3.0 und SATA erlaubt, um beispielsweise 5G-Modems oder SSDs anzubinden.

Das Experiment: Entwicklung als Reality-Show

Die eigentlich bemerkenswerte Nachricht dieses Releases ist nicht die Hardware, sondern der unkonventionelle Entwicklungsprozess. Der CEO Pavel Zhovner gibt offen zu, dass das Projekt das Team finanziell und technisch an die Grenzen bringt – verschärft durch die aktuelle weltweite RAM-Krise.

Deshalb hat sich das Unternehmen mit den Open-Source-Spezialisten von Collabora zusammengetan. Das erklärte Ziel: Den Rockchip-Prozessor vollständig in den Mainline-Linux-Kernel zu integrieren und proprietäre Binär-Treiber (Blobs) loszuwerden.

Es gibt noch kein Release-Datum und keinen Preis. Stattdessen hat Flipper das Flipper One Developer Portal ins Leben gerufen. Die gesamte Dokumentation und die 3D-Gehäusemodelle stehen ab Tag eins offen im Netz. Die Community soll aktiv mithelfen – sei es beim Kernel-Coding, beim Aufspüren von Treiber-Problemen oder beim Designen von Erweiterungsmodulen.

Fazit: Ein mutiger und richtiger Schritt

Der Flipper One ist ein Traum für ambitionierte Systemadministratoren, Netzwerktechniker und Hardware-Hacker. Durch den Verzicht auf eingebaute SDR- und RFID-Technik wird das Gerät zwar auf Module angewiesen sein, gewinnt dadurch aber die Flexibilität eines echten Mini-PCs. Dass Flipper den Weg der maximalen Transparenz wählt, anstatt ein unfertiges Produkt auf den Markt zu werfen, verdient großen Respekt.

Zum offiziellen Aufruf: Flipper Blog – Flipper One We Need Your Help

Mai 21, 2026
https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2026/05/FlipperOne.png 907 1734 Ivan https://ivanivanov.de/wp-content/uploads/2016/12/Logo.png Ivan2026-05-21 20:18:492026-05-21 20:18:49Flipper One angekündigt: Der neue Linux-Hacker-PC im Check
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