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Hier noch mal die Schritte, wie man die normale Bare-Metal-Legacy-Installation von PatchMon auf die aktuelle mit Docker migriert.

Wichtig immer vorher System sichern!

Migration:
Snapshot oder Backup  vom System erstellen bevor man beginnt!:

DB Backup:
sudo -u postgres pg_dump \
-d patchmon \
-Fc \
–no-owner \
–no-privileges \
-f /tmp/patchmon-$(date +%Y%m%d-%H%M%S).Dump

Docker installieren:
Debian repos:
sudo apt install ca-certificates curl gnupg
sudo install -m 0755 -d /etc/apt/keyrings
curl -fsSL https://download.docker.com/linux/debian/gpg | sudo gpg –dearmor -o /etc/apt/keyrings/docker.gpg
sudo chmod a+r /etc/apt/keyrings/docker.gpg
echo „deb [arch=$(dpkg –print-architecture) signed-by=/etc/apt/keyrings/docker.gpg] https://download.docker.com/linux/debian $(lsb_release -cs) stable“ | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/docker.list > /dev/null
sudo apt update

Ubuntu repos:
sudo apt install ca-certificates curl gnupg
sudo install -m 0755 -d /etc/apt/keyrings
curl -fsSL https://download.docker.com/linux/ubuntu/gpg | sudo gpg –dearmor -o /etc/apt/keyrings/docker.gpg
sudo chmod a+r /etc/apt/keyrings/docker.gpg
echo „deb [arch=$(dpkg –print-architecture) signed-by=/etc/apt/keyrings/docker.gpg] https://download.docker.com/linux/ubuntu$(lsb_release -cs) stable“ | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/docker.list > /dev/null
sudo apt update

Neuen default Ordner für Patchmon erstellen, ins Verzeichnis wechseln und dann den DB Backup hineinverschieben:
mkdir /opt/patchmon
cd /opt/patchmon
mv /tmp/patchmon-*.dump /opt/patchmon

Während der Installation entsprechend die Fragen beantworten. Die CORS_ORIGIN URLs entsprechend eintragen. Nach der Installation Patchmon noch NICHT mit docker compose starten!

Patchmon Installation setup starten:

bash -c „$(curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/PatchMon/PatchMon/refs/heads/main/docker/setup-env.sh)“

Wir starten zunächst nur die Datenbank:
docker compose up -d database

Backup von der Datenbank wiederherstellen:
cd /opt/patchmon
docker compose exec -T database pg_restore \
-U patchmon_user \
-d patchmon_db \
–no-owner –no-privileges –role=patchmon_user \
< /opt/patchmon/patchmon-*.dump

Überprüfen Sie die .env ob die Ports identisch wie in der alten Installation sind; wenn nicht, passen Sie sie entsprechend an, wie man das System davor konfiguriert hat.
nano .env

Die docker-compose.yml überprüfen, ob die Ports richtig sind und die alten Ports entsprechen!
nano docker-compose.yml

Alle alten Services stoppen: Wenn man SSL eingerichtet hat, entsprechend die nginx Konfig anpassen.
systemctl stop nginx
systemctl disable nginx
systemctl stop patchmon

Jetzt können wir den Docker Container starten:
docker compose up -d

DSM 7.3: Synology NAS wieder flexibel – Drittanbieter-Laufwerke offiziell erlaubt

Mit der Veröffentlichung von DiskStation Manager (DSM) 7.3 bringt Synology einige wichtige Neuerungen für NAS-Nutzer, insbesondere eine Kehrtwende bei der Unterstützung von Drittanbieter-Laufwerken. Nach langer Kritik öffnet Synology die Plus-Serie wieder für Festplatten und SSDs vieler Hersteller. Das bringt deutlich mehr Flexibilität und erleichtert den Ausbau von Speicherpools, ohne sich auf Synology- oder zertifizierte Medien beschränken zu müssen.

Mehr Freiheit für NAS-Besitzer

Ab sofort können die Modelle der Plus-, Value- und J-Serien mit DSM 7.3 wieder Laufwerke verschiedenster Hersteller aufnehmen und vollumfänglich als Speicherpool nutzen – ein echtes Plus für preisbewusste und individuelle Lösungen. Nur für M.2-Speicherpools und -Caches gelten weiterhin Kompatibilitätslisten. Synology arbeitet zudem intensiv daran, künftig noch mehr zertifizierte Medien anzubieten, bleibt aber parallel offen für Migrationen und Integration von Drittanbieter-Hardware.

Speichereffizienz, Sicherheit und Produktivität im Fokus

DSM 7.3 optimiert durch intelligentes Tiering den Einsatz von Hochleistungs- und Kapazitätsspeichern. Häufig genutzte („heiße“) Daten bleiben auf schnellen Medien, während selten verwendete („kalte“) Daten auf günstigere Ebenen ausgelagert werden – konfigurierbar nach individuellen Richtlinien. Neue Risikoindikatoren wie KEV, EPSS und LEV erhöhen die Sicherheit, während Synology kontinuierlich proaktive Updates einspielt.

Die Arbeitsumgebung profitiert von überarbeiteten Office- und Drive-Funktionen: Labels, optimierte Dateianfragen und neue Sperren machen die Zusammenarbeit effizienter. MailPlus bietet E-Mail-Moderation und Domain-Sharing für konsistente Identitäten.

KI-Integration und Datenschutz

Die Synology AI Console ist jetzt auf über 430.000 Systemen installiert und wurde mit DSM 7.3 weiter verbessert. Mit neuen Methoden zum Datenschutz (Maskierung, Filter) kann jede Organisation sensible Daten lokal schützen, bevor sie in KI-Workflows gehen. Die Konsole unterstützt ab sofort alle OpenAI-kompatiblen APIs, wodurch eigene, datenschutzkonforme KI-Infrastruktur möglich wird.

Fazit

DSM 7.3 macht Synology wieder zum flexiblen, sicheren und KI-fähigen Speicher-Hub. Die erneute Öffnung für Drittanbieter-Laufwerke ist ein großer Schritt für Kundenfreundlichkeit und Zukunftssicherheit.