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Kali Linux 2025.4

Das Kali-Team beendet das Jahr mit einem Paukenschlag und der Veröffentlichung von Kali Linux 2025.4. Dieses Update ist nicht nur ein Routine-Rollup, sondern bringt einige grundlegende architektonische Änderungen mit sich, die für alle Pentester und Sicherheitsexperten relevant sind.

Die Key-Highlights dieses Releases:

  1. Desktop-Revolution: Großes Update für alle Umgebungen! GNOME 49 (mit Entfernung der X11-Session), KDE Plasma 6.5 und neue Farbthemen für Xfce.

  2. Wayland als Standard: Die volle Unterstützung der VM Guest Utilities (Zwischenablage, Fensterskalierung) für Wayland ist jetzt in VirtualBox, VMware und QEMU gewährleistet.

  3. Neue Tools & Kernel: Wie immer gibt es neue Werkzeuge in den Repositories, darunter bpf-linker, evil-winrm-py und hexstrike-ai. Der Kernel wurde auf 6.16 aktualisiert.

  4. Kali NetHunter: Das NetHunter-Update unterstützt nun Android 16 (LineageOS 23) auf vielen Samsung-Geräten sowie das reaktivierte NetHunter Terminal.

  5. Live-Image nur via Torrent: Wegen der stetig wachsenden Größe wird das Live-Image ab sofort nur noch über BitTorrent verteilt, um die CDN-Bandbreitenlimits nicht zu sprengen.

Die Umstellung auf Wayland und die aktualisierten Desktop-Umgebungen sorgen für ein moderneres, schnelleres und stabileres Arbeitsumfeld für Penetrationstests. Zeit für ein Update!

👉 Details & Download: Schauen Sie in die offiziellen Release Notes für alle Details und Download-Links!

https://www.kali.org/blog/kali-linux-2025-4-release/

ParrotOS

Das Parrot Security Team hat die Beta-Version von Parrot OS 7.0 veröffentlicht – und es bringt einige fundamentale Änderungen mit sich, die die Distro auf das nächste Level heben! Dies ist ein entscheidender Schritt zur Modernisierung und künftigen Ausrichtung der beliebten Penetration-Testing-Distribution.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  1. Basis-Upgrade auf Debian 13 „Trixie“: Der Wechsel zur neuesten Debian-Version ist das Herzstück dieser Beta und sorgt für die dringend benötigte Modernisierung und Reduzierung technischer Schulden.

  2. Abschied von MATE, Willkommen KDE Plasma: In einer radikalen Design-Entscheidung wechselt Parrot OS standardmäßig zur KDE Plasma Desktop-Umgebung. Dies soll die Benutzerfreundlichkeit und Ästhetik verbessern und die Basis für zukünftige Designziele schaffen.

  3. Hunderte von Updates: Die Beta beinhaltet aktualisierte Pakete, Kernel und alle neuesten Tools für Red- und Blue-Team-Operationen.

  4. Neue Ziele: Die Veröffentlichung spiegelt Parrots Fokus auf eine zukunftssichere, stabile und konsistente Plattform für professionelle Cybersicherheit wider.

Die Beta ist eine großartige Gelegenheit, die neuen Funktionen und die KDE-Umgebung zu testen. Denken Sie daran: Es ist eine Vorabversion, die nicht für den Produktionseinsatz gedacht ist!

🔗 Wichtige Links & Downloads (64-bit):

Wer testet die neue Beta als Erster? Teilen Sie Ihre ersten Eindrücke!

Kali Linux 2025.3: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

Kali Linux 2025.3 setzt erneut Maßstäbe für Penetration Testing und Sicherheitsanalyse. Mit dem aktuellen Release erweitert das beliebte Security-OS sein Toolset, optimiert die Infrastruktur und sorgt für neue Features, die sowohl Profis als auch Einsteiger begeistern.

Highlights der Version 2025.3

  • Packer & Vagrant: HashiCorp-Produkte wurden überarbeitet – Kali setzt jetzt auf konsistente Packer-Build-Skripte (v2) und optimierte VM-Build-Skripte für Vagrant, sodass die Bereitstellung von Testumgebungen noch einfacher und flexibler erfolgt.

  • Nexmon-Support: Die Broadcom und Cypress Chips vieler Raspberry Pis profitieren jetzt wieder vom Monitor- und Injection-Modus, ideal für Wi-Fi Security-Audits und Information Security-Profis.

  • 10 neue Tools: Kali Linux wächst weiter: Highlights sind Caido für Web-Security-Audits, Gemini CLI als KI-Agent fürs Terminal, krbrelayx für Kerberos-Exploits, mcp-kali-server zur Einbindung von AI-Agenten und viele weitere Security-Lösungen.

Weitere Optimierungen

  • VPN Panel Plugin: Wer mehrere VPN-Verbindungen nutzt, kann im Xfce-Panel jetzt bequem den genutzten Netzwerk-Interface wählen und IP-Adressen komfortabel kopieren.

  • Kali NetHunter: Mit dem Samsung Galaxy S10 gibt es ein neues Budget-Gerät mit Wi-Fi Injection-Modus, umfassender Automotive-Support im Bereich Car-Hacking (CARsenal) sowie zahlreiche UI- und Stabilitätsverbesserungen.

  • ARM SBC Updates: Die ARM-Images wurden optimiert, explizit wird jetzt die Nutzung der 64-bit-Version für Raspberry Pi empfohlen. Support für ARMel wurde eingestellt um Ressourcen zu konzentrieren.

  • Community & Infrastruktur: Mehr Mirrors, schnellere Distribution dank 3Gb/s Backbone, neue Community-Wallpapers und regelmäßige Wochen-Images für Neugierige.

Fazit

Kali Linux 2025.3 bringt ein modernes, vielseitiges Penetration-Testing-System mit aktuellen Tools, verbesserter Usability und starker Hardware-Unterstützung. Die kontinuierlichen Verbesserungen und die enge Einbindung der Community machen Kali zu einem unverzichtbaren Werkzeug für alle, die Netzwerke und Systeme sicherer machen.

Release Information: https://www.kali.org/blog/kali-linux-2025-3-release/

Download: https://www.kali.org/get-kali/#kali-platforms

Kali Linux 2020.2 steht zum sofortigen Download bereit.

Ein schneller Überblick über die Neuerungen seit Januar:

 

  • KDE-Plasmaüberarbeitung & Anmeldung
  • PowerShell standardmäßig. Sozusagen.
  • Kali über ARM-Verbesserungen
  • Lehren aus den Änderungen des Installationsprogramms
  • Neue Schlüsselpakete & Symbole
  • Hinter den Kulissen, Infrastrukturverbesserungen

KDE-Plasmaüberarbeitung & Anmeldung

Nachdem XFCE und GNOME ein Kali-Linux-Look-and-Feel-Update erfahren haben, ist es an der Zeit, zu unseren Wurzeln zurückzukehren (Tage des Backtrack-Linux) und KDE Plasma etwas Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken. Wir stellen unsere dunklen und hellen Themen für KDE Plasma vor:

 

Download: https://www.kali.org/news/kali-linux-2020-2-release/

Die erste Version des Jahrzehnts ist da Kali Linux 2020.1! Verfügbar zum sofortigen Download.

Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Funktionen dieser Version:

 

  • Standardmäßig nicht Root
  • Kali Einzel-Installationsabbild
  • Kali NetHunter wurzellos
  • Verbesserungen bei Thema & Kali-undercover
  • Neue Werkzeuge
  • Nicht-root

In der gesamten Geschichte von Kali (und seinen Vorgängern BackTrack, WHAX und Whoppix) waren die Standard-Berechtigungsnachweise immer root/toor. Dies ist nicht mehr der Fall. In Kali 2020.1 verwendet man nicht mehr den Superuser-Account root als Standard. Das Standardbenutzerkonto ist jetzt ein unprivilegierter Standardbenutzer.

root/toor ist tot. Lang lebe Kali/Kali.

Download: https://www.kali.org/releases/kali-linux-2020-1-release/