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WinBoat – Windows-Programme nahtlos unter Linux nutzen
Linux, ToolsFür viele Linux-Nutzer im deutschsprachigen Raum bleibt eine Frage entscheidend: Wie kann man Windows-Programme unter Linux ausführen, ohne komplizierte Setups oder zusätzliche Hardware?
Die Antwort darauf liefert WinBoat – eine moderne, containerbasierte Lösung, die Windows-Apps so nahtlos wie möglich in ein Linux-System integriert.
WinBoat vereinfacht den Alltag von Entwicklern, IT-Admins, Power-Usern und Unternehmen, die unter Linux arbeiten, aber bestimmte Windows-Software weiterhin benötigen.
Was ist WinBoat?
WinBoat ist ein Open-Source-Tool, mit dem sich Windows-Programme unter Linux nahezu wie native Anwendungen betreiben lassen.
Statt klassischer Emulation setzt WinBoat auf eine Kombination aus Virtualisierung, Containern und Remote-App-Technologie, wodurch Windows-Apps als normale Fenster auf dem Linux-Desktop erscheinen.
Download & Projektseite:
https://www.winboat.app/
https://github.com/TibixDev/winboat/releases/tag/v0.9.0
Die wichtigsten Funktionen und Vorteile von WinBoat
1. Windows-Apps laufen wie native Linux-Programme
Programme erscheinen in eigenen Fenstern, lassen sich über die Linux-Taskleiste steuern und fügen sich optisch sauber ins System ein.
Kein störender Komplett-Desktop, keine doppelten UI-Ebenen.
2. Intuitive Einrichtung
WinBoat richtet im Hintergrund eine optimierte Windows-Umgebung ein, inklusive passender Konfigurationen und Integrationen – ideal für Einsteiger und Profis.
3. Breite Software-Kompatibilität
Ob Office-Programme, Spezialsoftware, Entwicklertools oder Business-Anwendungen – was unter Windows läuft, kann in der Regel auch mit WinBoat betrieben werden.
4. Leistungsstarke Technik im Hintergrund
WinBoat kombiniert:
Container-Technologien
Virtualisierung
Remote-App-Integration
systemnahe Linux-Features
Das Ergebnis ist ein flüssiger Betrieb ohne komplexe Workarounds.
5. Open-Source & aktiv weiterentwickelt
Das Projekt ist transparent, modern und lebt von einer dynamischen Community. Regelmäßige Updates verbessern Performance, Stabilität und Integration stetig.
Warum WinBoat ideal für den deutschsprachigen Raum ist
Viele Unternehmen und Selbstständige arbeiten überwiegend unter Linux, benötigen aber einzelne Windows-Tools.
Start-ups und Agenturen können dadurch flexible, kosteneffiziente Linux-Arbeitsplätze betreiben.
Homelab-Nutzer können Windows-Programme ohne Dual-Boot oder zweite Maschine schnell starten.
Entwickler und DevOps-Teams nutzen WinBoat, um Windows-Software mit Linux-Workflows zu kombinieren.
Download & Ressourcen
Offizielle Website: https://www.winboat.app/
Letzter Release (v0.9.0): https://github.com/TibixDev/winboat/releases/tag/v0.9.0
Repository & Updates: https://github.com/TibixDev/winboat
Fazit: WinBoat ist ein Gamechanger für Linux-User
WinBoat schafft eine stabile Brücke zwischen Windows-Software und Linux-Workflows.
Wer Linux nutzt, aber einzelne Windows-Programme benötigt, findet hier eine komfortable, flexible und technisch moderne Lösung.
Proxmox Virtual Environment 9.1 – Das neue Virtualisierungs-Update für maximale Stabilität & Sicherheit
Linux, ToolsFür Unternehmen, Agenturen und IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum ist eine zuverlässige, performante und flexible Virtualisierungslösung unverzichtbar. Mit dem Release von Proxmox Virtual Environment 9.1 liefert der österreichische Hersteller Proxmox Server Solutions ein umfassendes Update, das besonders in produktiven Umgebungen wie Rechenzentren, KMU-Netzwerken und Hosting-Infrastrukturen überzeugt.
Das Update bringt signifikante Verbesserungen im Bereich Container-Technologien, Sicherheit, Netzwerk-Management und Virtualisierungs-Performance – ideal für Administratoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die ihre Infrastruktur modern halten wollen.
Was ist neu in Proxmox VE 9.1?
Die Version 9.1 baut auf der stabilen Debian-Basis (Bookworm) auf und integriert zahlreiche Detailverbesserungen, die den täglichen Betrieb vereinfachen.
1. LXC-Container jetzt mit voller OCI-Image-Unterstützung
Proxmox unterstützt ab sofort OCI-Images (z. B. von Docker Hub).
Das ermöglicht:
schnellere Container-Deployments
flexible Workload-Migrationen
einheitliche Container-Standards für DevOps-Teams
2. vTPM-Support jetzt im qcow2-Format
Virtual Trusted Platform Modules unterstützen nun:
Snapshots über verschiedene Storage-Backends hinweg
mehr Flexibilität für Windows-VMs
Einsatz von Virtualization-based Security (VBS)
Wichtig für Windows-Infrastrukturen in Firmen & Behörden im DACH-Raum.
3. Verbesserte Kontrolle für Nested Virtualization
Ideal für:
Lab-Umgebungen
Hypervisor-Tests
komplexe Entwicklungs-Workflows
Admins können geschachtelte Virtualisierung granular steuern.
4. SDN-Stack erweitert – besseres Monitoring
In großen Proxmox-Clustern (z. B. Unternehmens- oder Hosting-Umgebungen) profitieren Nutzer von:
klareren Netzwerkübersichten
detaillierten Statusinformationen
verständlicher Fabric- und VNet-Visualisierung
Perfekt für IT-Teams in Rechenzentren oder anspruchsvollen KMU-Netzen.
Warum das Update wichtig ist – besonders für DACH-Unternehmen
✔ Höhere Sicherheit durch moderne Standards
Mit vTPM-Support & optimiertem Virtualisierungs-Handling erfüllt Proxmox VE 9.1 wichtige Anforderungen für DSGVO-konforme IT-Umgebungen.
✔ Zukunftsfähige Container-Infrastruktur
OCI-Support bringt Proxmox funktional auf Augenhöhe mit Kubernetes-Ökosystemen – entscheidend für Digitalagenturen, Hosting-Provider und DevOps-Teams.
✔ Vereinfachtes Netzwerk-Management
Gerade in deutschen Rechenzentren mit Multi-Node-Clustern sorgen die SDN-Verbesserungen für weniger Ausfälle und schnellere Fehlerdiagnose.
Download & Changelogs
Hier findest du die wichtigsten Links für Installation und Update:
Download Proxmox VE 9.1 ISO
https://www.proxmox.com/de/downloads
Changelog & technische Dokumentation
https://pve.proxmox.com/wiki/Roadmap
https://pve.proxmox.com/pve-docs/
Upgrade-Anleitung von älteren Versionen
https://pve.proxmox.com/wiki/Upgrade_from_8_to_9
Fazit: Ein starkes Update für moderne Virtualisierungsumgebungen
Proxmox VE 9.1 liefert genau die Features, die Administratoren im deutschsprachigen Raum benötigen: mehr Sicherheit, flexiblere Container-Workflows und ein klar verbessertes Netzwerk-Management.
Wer Proxmox produktiv einsetzt – egal ob im Unternehmen, im Hosting-Bereich oder in der eigenen Homelab-Umgebung – sollte das Update zeitnah einplanen.
Jetzt aktiv werden
Upgrade planen — erst Testumgebung, dann Rollout
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Neue Sicherheitsfeatures nutzen
Proxmox VE 9.1 bringt deine Infrastruktur auf ein modernes, stabiles und leistungsstarkes Level.
Bunkerweb – Die moderne Web Application Firewall für maximale Sicherheit
Internet, SecurityIn der heutigen digitalen Welt ist die Sicherheit von Webanwendungen wichtiger denn je. Cyberangriffe, automatisierte Bots und Exploits entwickeln sich ständig weiter – umso entscheidender ist eine starke, flexible und einfach zu verwaltende Sicherheitslösung. Bunkerweb gehört zu den fortschrittlichsten Open-Source-WAF-Systemen und bietet effektiven Schutz für Websites, APIs und komplexe Webinfrastrukturen.
Wenn du nach einer leistungsfähigen, skalierbaren und leicht integrierbaren Web Application Firewall suchst, ist Bunkerweb eine ideale Wahl.
Was ist Bunkerweb?
Bunkerweb ist eine moderne Open-Source Web Application Firewall (WAF), die Webanwendungen zuverlässig vor gängigen Angriffen schützt. Das System kombiniert starke Sicherheitsmechanismen mit einfacher Bedienung und bietet sowohl Entwicklern als auch Administratoren maximale Kontrolle.
Projekt- und Downloadseite:
https://github.com/bunkerity/bunkerweb
https://www.bunkerweb.io/
Warum Bunkerweb? Die wichtigsten Vorteile im Überblick
1. Effektiver Schutz vor Cyberangriffen
Bunkerweb erkennt und blockiert automatisiert Angriffe wie:
SQL-Injections
Cross-Site-Scripting (XSS)
Brute-Force-Attacken
DDoS- und Bot-Traffic
Damit bietet es ein solides Fundament für eine sichere Webumgebung.
2. Einfache Installation in jeder Infrastruktur
Egal ob:
klassische Server,
Docker-Umgebungen,
Kubernetes-Cluster
oder hybride Cloud-Strukturen – Bunkerweb lässt sich schnell integrieren und flexibel anpassen.
3. Automatisierte Sicherheitsprozesse
Durch intelligente Automatisierung optimiert die WAF ihre Sicherheitsregeln dynamisch, entlastet Administratoren und sorgt für einen stabilen, selbstlernenden Schutz.
4. Transparente Logs & Monitoring
Dank übersichtlicher Dashboards und detaillierter Log-Auswertungen lassen sich Angriffe, Systemaktivitäten und Performance jederzeit nachvollziehen.
5. Open-Source und aktiv weiterentwickelt
Mit einer engagierten Community und regelmäßigen Updates bleibt Bunkerweb technisch aktuell und bietet volle Transparenz im Quellcode – ein großer Pluspunkt für sicherheitskritische Anwendungen.
Bunkerweb im Einsatz: Für wen eignet sich die WAF?
Bunkerweb ist ideal für:
Betreiber von Websites und Online-Shops
SaaS-Plattformen und API-Backends
Agenturen und Hosting-Provider
DevOps- und Kubernetes-Teams
Unternehmen, die eine DSGVO-konforme Open-Source-Lösung bevorzugen
Durch die hohe Skalierbarkeit ist es sowohl für kleinere Projekte als auch für Enterprise-Umgebungen geeignet.
Fazit: Bunkerweb ist eine starke Basis für sichere Webanwendungen
In einer Welt, in der Cyberbedrohungen täglich komplexer werden, punktet Bunkerweb mit:
hoher Sicherheit,
einfacher Bedienung,
flexibler Integration
und vollständiger Transparenz.
Die Kombination aus Open-Source, moderner Architektur und starker Community macht Bunkerweb zu einem der interessantesten WAF-Frameworks auf dem Markt.
Jetzt starten – Websecurity auf dem nächsten Level
Willst du deine Webprojekte optimal absichern? Dann probiere Bunkerweb aus und überzeuge dich selbst von den starken Features.
https://github.com/bunkerity/bunkerweb
https://www.bunkerweb.io/
CVE-2025-52881 und AppArmor-Probleme unter Proxmox
Linux, Security, ToolsKritische Sicherheitslücke und ihre Auswirkungen auf Proxmox LXC-Container
In den letzten Tagen hat die Sicherheitslücke CVE-2025-52881 in der Container-Runtime
runcfür Aufsehen gesorgt. Diese Lücke, die einen Container-Escape und eine Denial-of-Service (DoS) ermöglichen kann, wurde durch ein wichtiges Sicherheitsupdate behoben. Leider führt die Art und Weise, wie dieser Fix implementiert ist – nämlich das erneute Öffnen von Dateideskriptoren (FD reopening) fürprocfs-Operationen – zu Konflikten mit den standardmäßigen AppArmor-Profilen von LXC-Containern unter Proxmox, insbesondere wenn Sie Docker oder andere Container-Engines innerhalb eines LXC-Containers betreiben (sogenanntes „Nested“ oder verschachteltes Container-Setup).Was passiert?
Die Fehlermeldung, die Sie möglicherweise beim Starten oder Initialisieren von Containern sehen, sieht in etwa so aus:
Dies tritt auf, weil der Sicherheitspatch in
runc(oder einer abhängigen Komponente wiecontainerd.io, die durch das Update auf eine anfällige Version aktualisiert wurde) versucht, eine Systemdatei unter/proc/sys/net/ipv4/ip_unprivileged_port_startzu öffnen. Das AppArmor-Profil des Proxmox LXC-Containers blockiert jedoch diesen Zugriff, da es Schreibvorgänge auf die meisten/sys-Dateien unterbindet. Da/proc/sysoft auf/sys/gemappt wird, interpretiert AppArmor den Zugriff als verbotenen/sys-Schreibvorgang.Siehe auch: https://github.com/opencontainers/runc/issues/4968#issue-3593655843
️ Lösungsmöglichkeiten unter Proxmox
Da die Deaktivierung des Sicherheitsupdates keine Option ist (da es kritische Container-Escape-Schwachstellen behebt), müssen wir die LXC-Konfiguration anpassen. Ich würde euch hier die Lösung 3 eher ans Herz legen.
1. Empfohlene Lösung: Downgrade des betroffenen Pakets (Temporäre Lösung)
Die schnellste Lösung, die das Problem umgeht, besteht darin, das aktualisierte Paket, das den Fix enthält und den Konflikt verursacht, auf eine funktionierende, aber ältere (und potenziell anfällige) Version zurückzusetzen. Dies wird oft für
containerd.iobeobachtet, das die aktualisierterunc-Bibliothek enthält.Beispiel für Ubuntu/Debian in Ihrem LXC-Container:
jammyodernoble):Bash
1.7.28-1anstelle von1.7.29-1):# Für Ubuntu 22.04 Jammy: apt install containerd.io=1.7.28-1~ubuntu.22.04~jammy # Für Ubuntu 24.04 Noble: apt install containerd.io=1.7.28-1~ubuntu.24.04~noble2. Alternative: AppArmor im Container umgehen (Hotfix)
Eine andere schnelle, aber nicht empfohlene Methode als Hotfix ist, Docker vorzugaukeln, dass AppArmor deaktiviert ist. Auch hier gilt: Dies reduziert Ihre Sicherheit.
Führen Sie diesen Befehl im betroffenen LXC-Container aus:
Bash
mount --bind /dev/null /sys/module/apparmor/parameters/enabled systemctl restart dockerDies bindet
/dev/nullüber die AppArmor-Statusdatei, was den Kernel glauben lässt, AppArmor sei im Container deaktiviert.3. Die bessere, aber komplexere Lösung: Anpassung der LXC-Konfiguration
Die sicherste Langzeitlösung besteht darin, die AppArmor-Einschränkungen für den Container so anzupassen, dass der Zugriff auf die betroffene
sysctl-Datei zugelassen wird, ohne die allgemeine Sicherheit zu stark zu schwächen.Schritt 1: LXC-Konfigurationsdatei bearbeiten
Bearbeiten Sie auf dem Proxmox Host die Konfigurationsdatei Ihres Containers (ersetzen Sie
VMIDdurch die ID Ihres Containers, z. B.101):Schritt 2:
nestingaktivieren und AppArmor-Regeln hinzufügenStellen Sie sicher, dass die Nesting-Funktion aktiviert ist (dies ist oft für Docker in LXC erforderlich) und fügen Sie eine oder beide der folgenden Zeilen hinzu, um die AppArmor-Regeln zu modifizieren:
Ini, TOML
# Notwendig für verschachtelte Container (Docker in LXC) features: nesting=1 # Fügen Sie diese Zeile hinzu, um das Schreiben von Sysctls zu erlauben lxc.apparmor.profile: unconfined # ODER, spezifischer (nur, wenn 'unconfined' nicht funktioniert oder zu offen ist): # lxc.apparmor.profile: generated # lxc.apparmor.allow-incomplete: 1 # lxc.mount.entry: /proc/sys/net/ipv4/ip_unprivileged_port_start proc/sys/net/ipv4/ip_unprivileged_port_start none bind,optional,create=fileHinweis:
unconfineddeaktiviert AppArmor für diesen Container. Dies ist aus Sicherheitsgründen nicht ideal, aber eine gängige Lösung für tief verschachtelte Containerprobleme. Die spezifischere Bindung funktioniert möglicherweise nur, wenn AppArmor bestimmte Pfade zulässt.Schritt 3: Container neu starten
Starten Sie den LXC-Container neu, damit die Änderungen wirksam werden.
Fazit und Ausblick
Das Problem CVE-2025-52881 zeigt einmal mehr die Komplexität des Betriebs von Containern in Containern. Während die Sicherheitsupdates in
runcessenziell sind, verursachen sie aufgrund der restriktiven AppArmor-Profile der LXC-Umgebung Probleme unter Proxmox.Die beste langfristige Lösung ist eine Aktualisierung der Proxmox-Basis oder der LXC-AppArmor-Profile, um den notwendigen Zugriff zu gewähren, ohne die Sicherheit des Hosts zu gefährden. Bis dahin müssen Benutzer möglicherweise eine der genannten Workarounds anwenden und dabei stets das Risiko einer vorübergehenden Sicherheitsminderung im Auge behalten.
Vergleich: Pulse vs. ProxMenux Monitor für Proxmox VE
Linux, ToolsVergleich: Pulse vs. ProxMenux Monitor für Proxmox VE
Wer seine Proxmox-Server im Griff behalten will, hat mittlerweile mehrere Monitoring-Lösungen zur Auswahl. Zwei der spannendsten Tools sind Pulse und ProxMenux Monitor. Beide bringen Übersicht und Transparenz ins Spiel – doch sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte.
Überblick
Multi-Node-fähig
Geringer Ressourcenverbrauch
Keine zusätzlichen Dienste nötig
Einfache Installation
Teilweise Lernkurve bei Konfiguration und Alerts
Keine Authentifizierung oder TLS standardmäßig
Eingeschränkter Cluster-Support
⚙️ Fazit
Pulse überzeugt als schlankes, modernes Dashboard mit Multi-Node-Support und professionellem Monitoring-Ansatz. Ideal für Admins, die viele Hosts überwachen oder eine visuell starke Übersicht brauchen.
ProxMenux Monitor punktet hingegen durch seine tiefe Integration in das ProxMenux-System. Wer Proxmox direkt auf Host-Ebene verwaltet und zusätzlich ein leichtgewichtiges Monitoring-Tool will, bekommt hier eine einfache, lokal installierbare Lösung – mit etwas Nachbesserungsbedarf bei Sicherheit und Cluster-Funktionen.
Kurz gesagt:
➡ Pulse für „reines Monitoring“
➡ ProxMenux Monitor für „Monitoring + Management auf demselben Host“
ProxMenux Monitor: Neues Dashboard für Proxmox Server
Linux, ToolsEinleitung:
Servus, IT-Freunde und Server-Beobachter! Wer mit dem Virtualisierungs-System Proxmox VE unterwegs ist, schaut heutzutage gern einmal genauer hin, wie’s seinem Cluster wirklich geht. Genau da kommt jetzt der neue Musterknabe ins Spiel: ProxMenux Monitor. In diesem Beitrag schauen wir uns an, was dieses Tool kann, wie man’s installiert – und wo’s noch a bisserl nachgebessert werden darf.
Hauptteil:
Was ist ProxMenux Monitor?
ProxMenux Monitor ist eine Erweiterung zum Menü-Tool ProxMenux, das bisher vor allem über ein textbasiertes Menüsystem bei Proxmox VE funktioniert hat. Mit der Version v1.1.7 wurde nun ein grafisches Monitoring-Interface vorgestellt, das übersichtlich Leistung, Speicher, Netzwerk, VMs & Co im Blick hat.
Wichtige Funktionen im Überblick
System-Übersicht: CPU, Speicher, Temperatur, Systemlast in Echtzeit.
Speicher-Dashboard: Gesamt- und benutze Kapazität, SMART-Health, Temperatur jeder Platte.
Netzwerk-Metriken: Aktive Interfaces, Bandbreite, historische Graphen.
Virtuelle Maschinen & Container: Alle VMs/LXCs zentral angezeigt, mit Ressourcenverbrauch und Schnellsteuerung (Start/Stop) direkt im Dashboard.
Hardware-Details: Modell, CPU, RAM, Motherboard, Serial-Nr., Temperaturüberwachung.
System-Logs: Echtzeit-Log-Streaming, Filter nach Ereignistypen (Fehler, Warnung), Überwachung des Betriebsgeschehens.
Installation – schnell & direkt
Einfach das Installations-Script von GitHub ausführen:
bash -c "$(wget -qLO - https://raw.githubusercontent.com/MacRimi/ProxMenux/main/install_proxmenux.sh)"
Nach dem Sprach- und Installations-Dialog wird ProxMenux Monitor automatisch auf Port 8008 des Proxmox VE Servers eingerichtet.
Dinge, die noch beachtet werden sollten
Aktuell keine Authentifizierung beim Web-Interface: Wer drauf blickt, schaut ohne Passwort rein.
Standardmäßig keine Verschlüsselung (TLS) für den Webzugriff – Klartext über Port 8008.
Noch keine vollständige Cluster-Unterstützung: Wer mehrere Nodes betreibt, sollte prüfen, ob eine Integrierung vorgesehen ist oder jeder Node einzeln läuft.
Fazit:
Wenn du mit Proxmox VE arbeitest und dir eine moderne, übersichtliche Monitoring-Lösung wünschst, dann ist ProxMenux Monitor eine spannende Ergänzung. Klar – noch nicht perfekt, aber mit viel Potenzial. Für Heimserver, kleine bis mittelgroße Installationen ideal, bei größeren Clustern gilt: prüfen ob alle Features schon passen. Auf jeden Fall ein Tool, das man im Auge behalten sollte!
Download:
https://github.com/MacRimi/ProxMenux/releases
Gallerie:
Paperless-ngx – Update nicht möglich (Error response from daemon: unauthorized)
Linux, ToolsFalls ihr euren Docker Container updaten wollt und beim Pull folgenden Fehler bekommt:
Error response from daemon: Head "``https://ghcr.io/v2/paperless-ngx/tika/manifests/latest``": unauthorizedUm den Fehler zu beheben, müsst ihr die docker-compose.yml bearbeiten:
tika:# image: ghcr.io/paperless-ngx/tika:latest
image: docker.io/apache/tika:latest
container_name: tika
restart: unless-stopped
Danach passt alles wieder:
root@paperless:/home/paperless# docker compose pull
[+] Pulling 45/45
✔ db Pulled 124.9s
✔ gotenberg Pulled 2.8s
✔ webserver Pulled 284.8s
✔ broker Pulled 281.5s
✔ tika Pulled 282.1s
root@paperless:/home/paperless# docker compose up -d
[+] Running 6/6
✔ Network paperless_default Created 29.7s
✔ Container tika Started 1.6s
✔ Container broker Started 1.6s
✔ Container paperless-gotenberg-1 Started 1.6s
✔ Container db Started 1.7s
✔ Container webserver Started 1.4s
Der Perplexity Comet Browser – Die Zukunft des intelligenten Surfens ist da
KI, ToolsIn einer Welt, in der Geschwindigkeit, KI-Integration und Datenschutz immer wichtiger werden, setzt der Perplexity Comet Browser neue Maßstäbe. Dieser innovative Browser kombiniert fortschrittliche KI-Funktionen mit einer modernen, ressourcenschonenden Architektur, um das Surferlebnis auf ein völlig neues Niveau zu heben.
Was macht den Comet Browser so besonders?
Der Comet Browser ist mehr als nur ein klassischer Webbrowser – er ist ein intelligentes Werkzeug, das aktiv beim Denken, Recherchieren und Arbeiten unterstützt. Entwickelt von Perplexity AI, bietet er eine nahtlose Verbindung zwischen Websuche, künstlicher Intelligenz und Echtzeit-Wissensverarbeitung.
Die wichtigsten Vorteile im Überblick
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Nvidia DGX Spark: Der kleinste KI-Supercomputer der Welt
KIMit dem DGX Spark präsentiert Nvidia einen neuen Meilenstein: den kleinsten KI-Supercomputer der Welt. Gerade einmal 15 × 15 × 5 Zentimeter groß und nur 1,2 Kilogramm schwer, zeigt der DGX Spark eindrucksvoll, dass Hochleistungsrechner für Künstliche Intelligenz nicht unbedingt in großen Serverräumen stehen müssen – sie finden nun sogar Platz auf dem Schreibtisch.
Technische Highlights und Leistungsdaten
Kompaktes Format: 15 × 15 × 5 cm, 1,2 kg Gewicht.
Energieeffizienz: 240 Watt Leistungsaufnahme – ein Bruchteil großer KI-Systeme.
Rechenpower: Ein Teraflop Rechenleistung ermöglicht die Verarbeitung von KI-Modellen mit bis zu 200 Milliarden Parametern.
Preis: Mit 3.999 US-Dollar ist der DGX Spark deutlich günstiger als der DGX-1 aus dem Jahr 2016, der noch 129.000 Dollar kostete.
Für wen ist der DGX Spark gedacht?
Obwohl der kompakte Supercomputer für viele Privatpersonen preislich noch nicht attraktiv ist, richtet Nvidia das System insbesondere an Entwickler:innen, kleine Forschungsteams und Unternehmen, die unabhängig von Cloud-Diensten arbeiten wollen. Damit lassen sich laufende Kosten für Clouddienste vermeiden und sensible Daten können lokal verarbeitet werden. Bereits jetzt arbeiten Branchengrößen wie Meta, Microsoft, Google und Hugging Face an Optimierungen für den Spark.
Eine Revolution für KI-Entwicklung im Kleinformat
Nvidia stellt mit dem DGX Spark nicht die schnellste, aber eine der flexibelsten und zugänglichsten Lösungen für KI-Berechnungen vor. CEO Jensen Huang betont, dass die ursprüngliche Vision – Entwickler:innen einen eigenen Supercomputer an die Hand zu geben, wie einst beim DGX-1 für OpenAI – jetzt für die nächste Innovationswelle wieder aufgegriffen wird. Damit könnte der DGX Spark ein neuer Wegbereiter für KI-Forschung und Entwicklung werden – direkt vom eigenen Schreibtisch aus.
DSM 7.3: Synology NAS wieder flexibel – Drittanbieter-Laufwerke offiziell erlaubt
LinuxDSM 7.3: Synology NAS wieder flexibel – Drittanbieter-Laufwerke offiziell erlaubt
Mit der Veröffentlichung von DiskStation Manager (DSM) 7.3 bringt Synology einige wichtige Neuerungen für NAS-Nutzer, insbesondere eine Kehrtwende bei der Unterstützung von Drittanbieter-Laufwerken. Nach langer Kritik öffnet Synology die Plus-Serie wieder für Festplatten und SSDs vieler Hersteller. Das bringt deutlich mehr Flexibilität und erleichtert den Ausbau von Speicherpools, ohne sich auf Synology- oder zertifizierte Medien beschränken zu müssen.
Mehr Freiheit für NAS-Besitzer
Ab sofort können die Modelle der Plus-, Value- und J-Serien mit DSM 7.3 wieder Laufwerke verschiedenster Hersteller aufnehmen und vollumfänglich als Speicherpool nutzen – ein echtes Plus für preisbewusste und individuelle Lösungen. Nur für M.2-Speicherpools und -Caches gelten weiterhin Kompatibilitätslisten. Synology arbeitet zudem intensiv daran, künftig noch mehr zertifizierte Medien anzubieten, bleibt aber parallel offen für Migrationen und Integration von Drittanbieter-Hardware.
Speichereffizienz, Sicherheit und Produktivität im Fokus
DSM 7.3 optimiert durch intelligentes Tiering den Einsatz von Hochleistungs- und Kapazitätsspeichern. Häufig genutzte („heiße“) Daten bleiben auf schnellen Medien, während selten verwendete („kalte“) Daten auf günstigere Ebenen ausgelagert werden – konfigurierbar nach individuellen Richtlinien. Neue Risikoindikatoren wie KEV, EPSS und LEV erhöhen die Sicherheit, während Synology kontinuierlich proaktive Updates einspielt.
Die Arbeitsumgebung profitiert von überarbeiteten Office- und Drive-Funktionen: Labels, optimierte Dateianfragen und neue Sperren machen die Zusammenarbeit effizienter. MailPlus bietet E-Mail-Moderation und Domain-Sharing für konsistente Identitäten.
KI-Integration und Datenschutz
Die Synology AI Console ist jetzt auf über 430.000 Systemen installiert und wurde mit DSM 7.3 weiter verbessert. Mit neuen Methoden zum Datenschutz (Maskierung, Filter) kann jede Organisation sensible Daten lokal schützen, bevor sie in KI-Workflows gehen. Die Konsole unterstützt ab sofort alle OpenAI-kompatiblen APIs, wodurch eigene, datenschutzkonforme KI-Infrastruktur möglich wird.
Fazit
DSM 7.3 macht Synology wieder zum flexiblen, sicheren und KI-fähigen Speicher-Hub. Die erneute Öffnung für Drittanbieter-Laufwerke ist ein großer Schritt für Kundenfreundlichkeit und Zukunftssicherheit.
Immich: Deine private Cloud für Fotos und Videos – Step-by-Step Anleitung zur Selbstinstallation
Internet, Linux, ToolsWarum Immich?
Immich ist eine quelloffene, selbstgehostete Lösung zur Verwaltung von Fotos und Videos. Sie bietet Funktionen wie automatische Uploads von Mobilgeräten, Gesichtserkennung und eine moderne Benutzeroberfläche – ähnlich wie Google Fotos, aber mit vollständiger Kontrolle über deine Daten. Ideal für alle, die Wert auf Datenschutz und Unabhängigkeit von großen Cloud-Anbietern legen.
✅ Voraussetzungen
Bevor du mit der Installation beginnst, stelle sicher, dass dein System folgende Anforderungen erfüllt:
Betriebssystem: Aktuelles Linux-System (z. B. Ubuntu, Debian)
RAM: Mindestens 4 GB (6 GB oder mehr empfohlen)
CPU: Mindestens 2 Kerne (4 Kerne oder mehr empfohlen)
Docker: Installiert und funktionsfähig
️ Schritt 1: Docker und Docker Compose installieren
Installiere Docker und Docker Compose, um Immich in Containern auszuführen:
sudo apt update
sudo apt install docker.io docker-compose -y
sudo systemctl enable docker
sudo systemctl start docker
Schritt 2: Projektverzeichnis erstellen
Erstelle ein Verzeichnis für Immich und wechsle hinein:
mkdir ~/immich
cd ~/immich
Schritt 3: Docker-Compose-Datei herunterladen
Lade die offizielle
docker-compose.yml-Datei von Immich herunter:curl -L https://github.com/immich-app/immich/releases/latest/download/docker-compose.yml -o docker-compose.yml
⚙️ Schritt 4: Umgebungsvariablen konfigurieren
Erstelle eine
.env-Datei mit den erforderlichen Umgebungsvariablen, z. B.:UPLOAD_LOCATION=/pfad/zu/deinen/fotosDB_PASSWORD=dein_sicheres_passwort
Passe den Pfad und das Passwort entsprechend an.
Schritt 5: Immich starten
Starte Immich mit Docker Compose:
docker-compose up -d
Die Dienste werden im Hintergrund gestartet.
Schritt 6: Weboberfläche aufrufen
Öffne deinen Browser und gehe zu:
http://<deine-server-ip>:2283
Registriere dich als Administrator und beginne mit der Einrichtung.
Schritt 7: Mobile App installieren
Lade die Immich-App für dein Mobilgerät herunter:
Google Play Store
Apple App Store
Melde dich mit der Serveradresse und deinen Zugangsdaten an, um automatische Uploads zu aktivieren.
Optional: Reverse Proxy einrichten
Für den Zugriff über eine eigene Domain und HTTPS kannst du einen Reverse Proxy wie Nginx oder Traefik konfigurieren. Dies ermöglicht eine sichere und benutzerfreundliche Verbindung zu deinem Immich-Server.
Backup und Sicherheit
Denke daran, regelmäßige Backups deiner Medien und der Immich-Datenbank zu erstellen. Nutze Tools wie
rsyncoderborgbackupfür die Datensicherung.✅ Fazit
Mit Immich erhältst du eine leistungsstarke, selbstgehostete Lösung zur Verwaltung deiner Fotos und Videos. Du behältst die volle Kontrolle über deine Daten und profitierst von Funktionen, die sonst nur große Cloud-Anbieter bieten. Die Einrichtung ist dank Docker unkompliziert und flexibel anpassbar.
Für weitere Informationen und detaillierte Anleitungen besuche die offizielle Immich-Dokumentation:
Immich Quick Start Guide
Kali Linux 2025.3 Release
KI, Linux, Security, ToolsKali Linux 2025.3: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
Kali Linux 2025.3 setzt erneut Maßstäbe für Penetration Testing und Sicherheitsanalyse. Mit dem aktuellen Release erweitert das beliebte Security-OS sein Toolset, optimiert die Infrastruktur und sorgt für neue Features, die sowohl Profis als auch Einsteiger begeistern.
Highlights der Version 2025.3
Packer & Vagrant: HashiCorp-Produkte wurden überarbeitet – Kali setzt jetzt auf konsistente Packer-Build-Skripte (v2) und optimierte VM-Build-Skripte für Vagrant, sodass die Bereitstellung von Testumgebungen noch einfacher und flexibler erfolgt.
Nexmon-Support: Die Broadcom und Cypress Chips vieler Raspberry Pis profitieren jetzt wieder vom Monitor- und Injection-Modus, ideal für Wi-Fi Security-Audits und Information Security-Profis.
10 neue Tools: Kali Linux wächst weiter: Highlights sind Caido für Web-Security-Audits, Gemini CLI als KI-Agent fürs Terminal, krbrelayx für Kerberos-Exploits, mcp-kali-server zur Einbindung von AI-Agenten und viele weitere Security-Lösungen.
Weitere Optimierungen
VPN Panel Plugin: Wer mehrere VPN-Verbindungen nutzt, kann im Xfce-Panel jetzt bequem den genutzten Netzwerk-Interface wählen und IP-Adressen komfortabel kopieren.
Kali NetHunter: Mit dem Samsung Galaxy S10 gibt es ein neues Budget-Gerät mit Wi-Fi Injection-Modus, umfassender Automotive-Support im Bereich Car-Hacking (CARsenal) sowie zahlreiche UI- und Stabilitätsverbesserungen.
ARM SBC Updates: Die ARM-Images wurden optimiert, explizit wird jetzt die Nutzung der 64-bit-Version für Raspberry Pi empfohlen. Support für ARMel wurde eingestellt um Ressourcen zu konzentrieren.
Community & Infrastruktur: Mehr Mirrors, schnellere Distribution dank 3Gb/s Backbone, neue Community-Wallpapers und regelmäßige Wochen-Images für Neugierige.
Fazit
Kali Linux 2025.3 bringt ein modernes, vielseitiges Penetration-Testing-System mit aktuellen Tools, verbesserter Usability und starker Hardware-Unterstützung. Die kontinuierlichen Verbesserungen und die enge Einbindung der Community machen Kali zu einem unverzichtbaren Werkzeug für alle, die Netzwerke und Systeme sicherer machen.
Release Information: https://www.kali.org/blog/kali-linux-2025-3-release/
Download: https://www.kali.org/get-kali/#kali-platforms