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Google Gemini: Das kostenlose 1 Jahr KI-Pro-Abo für Studierende
Internet, KIGoogle bietet aktuell ein starkes Angebot für Studierende: Mit Gemini erhalten Hochschulstudierende ein Jahr lang den vollen Zugang zum Google AI Pro-Plan komplett kostenlos. Damit stehen ab sofort zahlreiche KI-Features rund um Lernen, Recherchieren, Schreiben und Kreativität ohne Einschränkung zur Verfügung.
Was ist im kostenlosen Abo enthalten?
Unbegrenzte Chats, Uploads & Recherche: Mit dem Gemini Pro-Modell lassen sich grenzenlos Texte, Bilder und Aufgaben analysieren.
2 TB Cloud-Speicher: Viel Platz für Uni-Unterlagen, Projekte, Fotos oder Medien.
Personalisierte Unterstützung: Gemini erstellt aus eigenen Materialien Übungsquiz, Lernkarten oder Audioversionen von Vorlesungen.
Deep Research: Komplexe Themen werden automatisiert analysiert und als zusammenfassender Bericht mit Quellen aufbereitet – das spart viel Zeit bei Hausarbeiten und Recherchen.
Video und Audio Features: Mit Veo 3 können eigene Texte und Bilder in dynamische Videos samt Audiokommentar verwandelt werden. Auch das Umwandeln von Aufzeichnungen in Audio-Zusammenfassungen ist möglich.
Integrierte Tools in Google Apps: Gemini kann direkt in Gmail, Docs, Sheets, Slides und Meet genutzt werden.
NotebookLM: Für strukturierte KI-gestützte Recherche und Schreibprojekte gibt es erweiterte Notebook-Funktionen.
So funktioniert die Anmeldung:
Bis spätestens 3. November 2025 registrieren.
Nachweis des Studierendenstatus über SheerID.
Persönliches Google-Konto und Google Payments werden benötigt.
Anmeldung erfolgt über Google One, danach erhält man ein Jahr lang kostenfreien Zugriff auf alle genannten Features.
Nach Ablauf des Jahres kann das Abo für 19,99 $ monatlich verlängert oder jederzeit gekündigt werden. Wer bereits ein Pro-Abo bezahlt, bekommt bei Upgrade auf das Studentenangebot eine Rückerstattung für die Restlaufzeit.
Link: https://gemini.google/students/?utm_source=gemini&utm_medium=web&utm_campaign=students_owned_subscriptions-banner
Fazit
Ob für Prüfungen, Hausaufgaben, Gruppenarbeiten oder kreative Projekte – das Google Gemini AI Pro-Angebot ermöglicht Studierenden effizientes Arbeiten mit modernsten KI-Werkzeugen. Die Registrierung ist unkompliziert, das Angebot zeitlich limitiert und der Nutzen enorm.
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Die wichtigsten Vorteile von Perplexity Pro auf einen Blick
Unbegrenzte Nutzung ohne Limits: Stelle beliebig viele Fragen, recherchiere tief und arbeite produktiver als je zuvor – inkl. erhöhter Serverpriorität.
Zugriff auf moderne KI-Modelle: Nutze Top-Modelle wie GPT-5, Claude 4.0 Sonnet, Gemini 2.5 Pro, Sonar oder grok4 für fundierte Auswertungen, Texte und Recherchen.
Pro-Features für Recherche und Content Creation: Intelligente Suchmodi, Pro-Analyse-Tools, Spezialfunktionen und die Copilot-Funktion für noch detailliertere Arbeitsprozesse.
Werbefrei & transparent: Konzentriere dich dank eines werbefreien Interfaces auf deine Inhalte – mit präziser Quellenangabe bei jeder Antwort.
Dateiuploads, Analysen & Bildgenerierung: Lade Dokumente hoch, erstelle komplexe Auswertungen oder generiere sogar eigene Bilder.
Flexible Kündigung: Jetzt aktivieren und direkt wieder kündigen – dein kostenloses Zugriffsrecht bleibt volle 12 Monate erhalten.
So profitierst du vom Perplexity Pro Gratis-Abo
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Direkt nach Aktivierung kannst du das Abo kündigen und genießt trotzdem die gesamten 12 Monate freien Zugang.
Warum ein KI SEO Assistent den Unterschied macht
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Pulse für Proxmox
Linux, ToolsPulse for Proxmox ist ein leichtgewichtiges, echtzeitfähiges Dashboard zur Überwachung von Proxmox-Umgebungen. Es liefert Live-Metriken zu CPU, Arbeitsspeicher, Netzwerk und Festplatten, sowohl für einzelne Hosts als auch für virtuelle Maschinen und Container – alles übersichtlich in einer webbasierten Oberfläche. Dank WebSockets sind die Informationen stets aktuell, und das Dashboard ist auch mobil nutzbar.
Homepage vom Projekt: https://github.com/rcourtman/Pulse
Was macht Pulse besonders?
Echtzeit-Dashboard ohne Verzögerung
Multi-Node-Überwachung zentral gebündelt
Ressourcenschonend – läuft schon mit minimalem RAM
Open Source und kostenlos
Einfache Installation via Docker, Docker-Compose oder Script
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Installation
1. Voraussetzungen
Eine laufende Proxmox-VE-Installation mit API-Zugriff
Docker (mind. 20.10.0+) – oder alternativ Zugriff auf die Shell, Github-Script oder Docker-Compose
Ein API-Token mit PVEAuditor-Rechten (oder höher, wenn zusätzliche Features wie VM-Disk-Monitoring genutzt werden sollen)
2. API-Token erstellen
Proxmox-Webinterface öffnen → Datacenter → Permissions → Users
→ Benutzer (z. B.
pulse-monitor) anlegenDann zu Datacenter → Permissions → API Tokens → neuen Token erstellen (z. B.
pulse)Privilegtrennung aktivieren, Token sichern (wird nur einmal angezeigt)
Rechte zuweisen: PVEAuditor-Rolle für den Token auf dem Pfad
/3. Installation via Docker-Run
Eine der schnellsten Methoden:
docker run -d \curl -O https://raw.githubusercontent.com/rcourtman/pulse/main/.env.examplemv .env.example .env
nano .env
# Hier PROXMOX_HOST, PROXMOX_TOKEN_ID und PROXMOX_TOKEN_SECRET eintragen
-p 7655:7655 \
–env-file .env \
–name pulse \
–restart unless-stopped \
rcourtman/pulse:latest
Anschließend im Browser die Adresse
http://localhost:7655öffnen und Pulse verwenden.4. Alternativ: Docker-Compose Beispiel
Bei mehreren Knoten oder komplexerer Umgebung:
volumes:version: '3.8'services:
pulse-server:
image: rcourtman/pulse:latest
container_name: pulse
restart: unless-stopped
ports:
- "7655:7655"
environment:
- PROXMOX_HOST=deine-proxmox-adresse
- PROXMOX_TOKEN_ID=dein_token_id
- PROXMOX_TOKEN_SECRET=dein_token_secret
volumes:
- pulseproxmoxdata:/data
pulseproxmoxdata:
external: false
5. Installation per Community-Script (manuell ohne Docker)
Wenn du lieber direkt auf dem Host installieren willst:
bash -c "$(wget -qLO - https://github.com/community-scripts/ProxmoxVE/raw/main/ct/pulse.sh)"
Dieses Script erstellt einen eigenen Nutzer, zieht das Repository, installiert Abhängigkeiten, richtet systemd ein und legt ein
.env-File an – inklusive der Platzhalter für PROXMOX_HOST, TOKEN_ID, SECRET etc.6. Konfiguration & erster Start
Nach der Installation erreichst du das Dashboard unter
http://<host>:7655Setze im UI ein Passwort über das Quick Security Setup
Für Features wie VM-Disk-Monitoring: QEMU-Guest-Agent in den VMs aktivieren und sicherstellen, dass dein Token die nötigen Rechte hat
7. Häufige Probleme & Lösungen
/data-Verzeichnis (Docker)Fazit
Pulse for Proxmox ist eine ideale Ergänzung zur nativen Proxmox-Oberfläche – besonders für Multi-Node-Installationen, Homelab-Enthusiasten und Admins, die eine schlanke, zentrale Echtzeit-Übersicht wünschen. Die Installation ist flexibel: Docker-basiert für schnelle Deployments, Script-basiert für manuelle Kontrolle. Mit wenigen Schritten lässt sich das Dashboard aufsetzen, absichern und erweitern.
Pro-Tipp: API-Token mit PVEAuditor und Gastagent in den VMs aktivieren: So erhältst du wirklich vollständige Metriken – auch innerhalb der VMs.
Also: Richte Pulse ein und genieße eine klare Übersicht über deinen Proxmox-Stack!
NotebookLM von Google: Der KI-Notizblock für Recherche, Ordnung & kreative Projekte
Internet, KI, ToolsWas ist NotebookLM?
NotebookLM ist ein KI-gestützter „Forschungs-Notizblock“ von Google. Die Plattform analysiert von dir ausgewählte Quellen (z. B. PDFs, Google-Docs, Webseiten) und hilft dir, Inhalte zu verstehen, zu strukturieren und in nützliche Artefakte wie Study Guides, Briefings, Mind Maps, Audio- oder Video-Overviews zu verwandeln. Alle Antworten sind quellengebunden und mit Zitaten versehen, sodass du direkt zu den entsprechenden Stellen springen kannst.
So organisierst du Wissen in NotebookLM
Quellen einbinden & verwalten
Quellenarten: Google Docs/Slides, PDFs, Text- oder Weblinks (als statische Kopie im Notebook).
Limits: Bis zu 50 Quellen, maximal 500.000 Wörter, einzelne Dateien bis 200 MB.
Auswahl pro Aufgabe: Du kannst festlegen, welche Quellen für eine Antwort berücksichtigt werden.
Chat, Zitate & Notizen
Chat mit deinen Quellen: Stelle Fragen, bitte um Zusammenfassungen, Vergleiche oder Lernpläne – die Antworten enthalten klickbare Zitate.
Notizen („Notes“):
Save to note speichert eine Chat-Antwort unverändert mit allen Belegen (nicht editierbar).
Eigene Notizen sind frei editierbar (z. B. für Exzerpte oder Gliederungen).
Bis zu 1.000 Notizen pro Notebook möglich.
Studio-Panel: Artefakte auf Knopfdruck
Im Studio erzeugst du strukturierte Outputs – etwa Study Guides, Briefings, FAQs, Timelines, Mind Maps sowie Audio- und Video-Overviews. Es lassen sich auch mehrere Outputs desselben Typs im selben Notebook anlegen und gezielt teilen.
Verstehen & Präsentieren: Mind Maps, Audio & Video
Mind Maps
Erzeuge interaktive Mind Maps aus deinen Quellen – ideal, um Zusammenhänge zu erkennen und Themen schnell zu erfassen.
Audio Overviews
Lass dir Inhalte als dialogisches Audio erklären – wähle den Ton, die Tiefe und die Sprache. Perfekt, um unterwegs zu lernen.
Video Overviews
Aus deinen Quellen entstehen visuell gestaltete, vertonte Präsentationen mit automatisch ausgewählten Bildern, Diagrammen, Zitaten und Zahlen. Ideal, um komplexe Themen anschaulich darzustellen.
Teilen & Zusammenarbeit
Öffentliche Notebooks: Per Link freigeben – Betrachter können mit den Quellen interagieren und bereitgestellte Artefakte ansehen.
Gezieltes Teilen von Artefakten: Audio- oder Video-Overviews lassen sich separat freigeben oder herunterladen.
Nutzungs-Analysen: Bei öffentlichen Notebooks kann der Besitzer sehen, wie oft Inhalte aufgerufen werden.
Vorteile auf einen Blick
Quellengebundene Genauigkeit: Antworten immer mit Belegen.
Schneller Strukturgewinn: Study Guides, Briefings, FAQs und Mind Maps in Minuten.
Multimodales Lernen: Audio- und Video-Overviews für verschiedene Lernstile.
Skalierbare Organisation: Viele Quellen und Notizen pro Projekt.
Flexibles Teilen: Öffentlich oder gezielt, mit optionalen Analysen.
Praxisbeispiele: So nutzt du NotebookLM effektiv
1) Studie & Prüfungsvorbereitung
Vorlesungsunterlagen, Skripte, Fachartikel hochladen.
Mind Map erstellen, um Themenbereiche zu erfassen.
Study Guide mit Lernzielen und Verständnisfragen erzeugen.
Audio Overview anhören, um Inhalte zu wiederholen.
Video Overview für Lerngruppen freigeben.
2) Journalistische Recherche
Berichte, Studien und Webseiten als Quellen sammeln.
Im Chat gezielt Widersprüche und Trends abfragen.
Briefing und FAQ im Studio erstellen.
Kurzes Video Overview als Story-Pitch vorbereiten.
3) Kreatives Projekt (Roman, Spiel-Worldbuilding)
Figuren- und Handlungsnotizen, Karten und Inspirationsquellen hochladen.
Mind Map nutzen, um Beziehungen und Zeitlinien zu visualisieren.
FAQ zur eigenen Welt generieren.
Audio Overview nutzen, um Logiklücken zu entdecken.
4) Unterricht & Trainings
Lehrmaterial hochladen und Study Guide erstellen.
Für unterschiedliche Lernniveaus mehrere Audio Overviews generieren.
Öffentliches Notebook für die Klasse bereitstellen.
Tipps & bewährte Workflows
Quellen kuratieren: Weniger, aber hochwertige und gut benannte Dateien verwenden.
Zielgruppen-Prompts: In Audio/Video-Overviews klar angeben, für wen und zu welchem Zweck sie erstellt werden.
Provenienz sichern: Wichtige Antworten immer als feste Note speichern.
Teilen mit Bedacht: Freigaben passend einstellen.
Mobil vs. Desktop: Manche Funktionen (z. B. Mind Maps, Video Overviews) sind derzeit nur am Desktop verfügbar.
Fazit
NotebookLM verbindet Recherche, Strukturierung und Präsentation in einem Werkzeug. Ob Studium, Projektarbeit oder kreative Ideen – mit den quellengebundenen Funktionen und den vielseitigen Ausgabemöglichkeiten wird aus rohem Material schnell ein verständliches, gut aufbereitetes Endprodukt.
Proxmox VE 9.0 stable erschienen
Linux, ToolsProxmox VE 9 – das bringt das neue Upgrade
Basis-Update
Basis ist Debian 13 „Trixie“, modern und sicher, mit aktuellen Bibliotheken und Hardwareunterstützung
Neuer Linux‑Kernel 6.14.8‑1, mit optimierter Performance, ARM64- und NVMe-Unterstützung sowie verbessertem RDMA-Support
️ Virtualisierungsstack
QEMU 10.0.2 bringt schnellere Live-Migrationen, bessere NUMA-/CPU-Awareness und Unterstützung neuer Features wie SEV/TDX
LXC 6.0.4 unterstützt jetzt standardmäßig cgroups v2, bessere Isolation, Netzwerk-Namespace-Feature und kompatibel mit unprivilegierten Containern
Speicher & Ceph
OpenZFS 2.3.3: Unterstützung für RAID‑Z Expansion ohne Neuaufbau, verbesserte Snapshot-Leistung und statistische Raumabschätzung
Ceph Squid 19.2.2 als neue Standard-Version (ersetzt Reef), mit verbesserter Stabilität und Cluster-Integration. Hervorragend für bestehende Cluster, sofern vorher Ceph upgegradet wird
Volumes & SDN
Snapshot-Unterstützung für thick‑provisioned LVM‑Volumes (z. B. iSCSI oder Fibre Channel), ideal für SAN-Setups – aktuell als Tech-Preview verfügbar
SDN Fabrics: neue Unterstützung für komplexe Netzwerk-Topologien (Spine‑Leaf, Full‑Mesh Ceph, VPN‑Unterlay), gesteuert über web UI/API
GUI & Nutzererfahrung
Dunkles Theme ist nun standardmäßig aktiviert im Web‑Interface
Zahlreiche Bugfixes und Verbesserungen:
Fehlerbehebung bei SMTP‑Benachrichtigungen,
Stabilität im Login-Verhalten,
besseres Error‑Reporting bei fehlgeschlagenem Login,
GUI-features beim VirtIO vNIC wie Bridge MTU‑Übernahme,
Anpassungen beim Device‑Hotplugging und OVMF für aarch64-VMs
⚙️ Weitere Technik & Infrastruktur
Vollständige Entfernung von cgroup v1 – alle Container müssen cgroups v2 nutzen. GlusterFS wird nicht mehr unterstützt, weitere Legacy-Komponenten abgeschaltet
UEFI-/GRUB: Verbesserte Boot-Erkennung (insb. bei LVM) und sichereres Booten via TPM2/Verschlüsselung
NVIDIA vGPU: nur noch unterstützt mit Treibern der Version 570.158.02 oder neuer
CPU‑Microcode-Firmware: Das non-free Microcode-Repo ist standardmäßig aktiviert für Intel/AMD-Patches
Upgrade‑Pflege
In-Place-Upgrade wird unterstützt via APT („pve8to9“) für Proxmox VE 8.x → 9.0, inklusive Cluster-Support und Upgrade von Ceph‑Ref → Squid
Wichtige Upgrade-Hinweise zu Breaking Changes: Netzwerknamen, cgroup-Wechsel, LVM-Konflikte, GRUB-Probleme, NVIDIA vGPU und Legacy‑Storage. Ausbauempfehlungen im Wiki dokumentiert
Proxmox Upgrade 8.4.x > 9.x
Linux, ToolsTutorial zum Upgrade von Proxmox VE 8.4 auf Proxmox VE 9.0 (aktuell aufbauend auf Debian 13 „Trixie“, Kernel 6.14), Vor dem Upgrade immer an einem Backup denken!
️ Übersicht & Vorbereitung
Wichtig: Erstelle vollständige und getestete Backups aller VMs und Container (z. B. mittels Proxmox Backup Server oder vzdump). Teste auch die Wiederherstellung in einer Lab-Umgebung
Stelle sicher, dass du mindestens 5 GB freien Speicherplatz auf dem Root-Dateisystem hast (10 GB empfohlen)
Verwende eine alternative Management-Verbindung wie IPMI, iKVM oder direkten Konsolenzugriff – SSH allein kann riskant sein, wenn der Netzwerkstack während des Upgrades neu konfiguriert wird
Testen des Upgrades
Richte eine Testinstanz ein (z. B. eine VM oder Testhardware mit Proxmox VE 8.4), und führe dort das Upgrade durch, bevor du es im Produktivsystem anwendest.
Führe das Script
pve8to9mehrfach aus (am besten mit--full), um potenzielle Problempunkte frühzeitig zu erkennen.Schritt-für-Schritt Anleitung
Schritt 1: Checkliste & Vorarbeiten
Sichere VMs/CTs vollständig.
Führe
pve8to9 --fullaus, behebe gemeldete Warnungen, und führe es erneut aus.
Schritt 2: Repositories aktualisieren
Aktualisiere dein System auf den neuesten Stand von Proxmox 8.4:
apt updateapt full-upgrade
Ändere in
/etc/apt/sources.listbzw./etc/apt/sources.list.d/*Bookworm → Trixie:sed -i 's/bookworm/trixie/g' /etc/apt/sources.list
sed -i 's/bookworm/trixie/g' /etc/apt/sources.list.d/pve-enterprise.list
Füge das Repository für Proxmox VE 9 hinzu (z. B.
pve-test):echo "deb http://download.proxmox.com/debian/pve trixie pve-test" > /etc/apt/sources.list.d/pve9.list
Ergänze ggf. Ceph‑Repository, wenn du Ceph verwendest.
Schritt 3: Systemupgrade durchführen
Aktualisiere Apt-Indizes:
apt update
apt full-upgrade -y
Falls behoben: Neuere Kernel und Software (Debian Trixie + Proxmox VE 9) werden installiert. Reboot erforderlich:
reboot
Schritt 4: Nach dem Reboot
Kernel-Check:
uname -rsollte auf die neue Version (6.14.x) hinweisen.Überprüfe alle Dienste und VMs/CTs.
Führe nach Möglichkeit erneut
pve8to9aus, um weitere Hinweise nach dem Upgrade zu bekommen.Besonderheiten & bekannte Fallstricke
Ceph‑Upgrade nötig? Wenn du Ceph von Reef (8.4) nutzt, musst du ggf. vor dem VE‑Upgrade von Reef auf Squid upgraden
Namensänderungen bei NICs: Der Kernel 6.14 kann neue Netzwerk-Interface-Namen verursachen. Proxmox VE 9 erlaubt die Verwendung von Aliasnamen, aber Firewall- oder Netzwerkkonfigurationen sollten überprüft werden
cgroup‑v1 Entfernung, GRUB Probleme bei LVM‑UEFI, NVIDIA vGPU Inkompatibilitäten – siehe Abschnitt „Known Upgrade Issues“ der offiziellen Anleitung
Upgrade ein Beispielskript (CLI)
# 1. Backup & Vorbereitung
pve8to9 --full
# 2. Repositories auf Trixie aktualisieren
sed -i 's/bookworm/trixie/g' /etc/apt/sources.listsed -i 's/bookworm/trixie/g' /etc/apt/sources.list.d/pve-enterprise.list
echo "deb http://download.proxmox.com/debian/pve trixie pve-test" > /etc/apt/sources.list.d/pve9.list# (optional) Ceph‑Repo ebenfalls anpassen bei Nutzung von Ceph
# 3. Upgrade
apt update
apt full-upgrade -y
# 4. Neustartreboot
# 5. Nachbereitung
uname -r
pve8to9 --full
eufy Cam S350: Die 4K‑Indoor‑Kamera mit 360° Schwenk, Zoom & KI im Angebot
Angebote, KI, SecurityDie eufy Security Indoor Cam S350 ist eine smarte Innenkamera mit außergewöhnlicher Videoqualität, KI-Funktionalität und flexibler Speicherung – ganz ohne monatliche Gebühren. Perfekt für Zuhause, Babyzimmer, Haustiere oder als Teil deiner Smart-Home-Sicherheit.
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Highlights & Features
4K Ultra-HD Bildqualität über Weitwinkelobjektiv (1.920 × 1.080 Pixel) für gestochen scharfe Szenen
Dual‑Kamera-Technik: Kombination aus 4K-Weitwinkel- und 2K-Teleobjektiv mit bis zu 8× Hybridzoom – ideal für detailgenaue Beobachtung
360° Pan & Tilt: Rundumsicht ohne tote Winkel – vertikal und horizontal steuerbar
KI‑basierte Erkennung: Erkennt Personen, Haustiere und Fahrzeuge zuverlässig ohne Abo
Lokaler Speicher: microSD bis 128 GB oder über HomeBase 3/S380 erweitern auf bis zu 16 TB – alles lokal und ohne Abokosten
Zwei-Wege-Audio: Eingebautes Mikrofon & Lautsprecher für Kommunikation oder Alarmierung
Wi‑Fi 6 (2,4 & 5 GHz) & WPA3 Verschlüsselung für stabile Live-Ansichten und sicheren Zugriff
Erfahrungen & Tests
✅ Was Tester loben:
Laut Heise/TechStage: klare 4K-Auflösung, benutzerfreundliche App, exakte KI-Erkennung & einfache Einrichtung – gilt als Testsieger unter Innenkameras
testberichte.de hebt hervor, dass die Kamera durch starke Bildqualität, Zoom-Funktion und gute Verarbeitungsqualität überzeugt; kritisiert werden gelegentlich Probleme bei schwachem Licht oder WLAN-Stabilität
⚠️ Kritische Stimmen aus Reddit:
Firmware-/Motion-Fehler bei Verbindung mit HomeBase: Einige S350 deaktivieren eigenständig die Bewegungserkennung – besonders nach Firmware-Updates
App-Probleme: Desktop/Webportal bietet nur Live-Feed, keine Archiv-Wiedergabe; geofencing funktioniert oft unzuverlässig
RTSP-Qualität: Wenn RTSP aktiviert ist (z. B. für Blue Iris), reicht die Bildqualität oft nur an 720p heran
Live-View-Probleme / Video-Abstürze: In manchen Umgebungen friert der Stream nach wenigen Sekunden ein – oft beeinflusst durch WLAN oder Firmwareprobleme
✅ Übersicht: Vor- & Nachteile
Vorteile
Nachteile
4K-Auflösung + Dual-Linse mit Zoom
Nur für Innenräume, kein Wetter- bzw. Außenschutz
360° PTZ-Rundüberwachung
Stromkabel erforderlich (kein Akku)
Keine Abo-Gebühren bei lokaler Speicherung
KI-/Firmware-Probleme in seltenen Fällen
Lokale Speicherung auf microSD oder HomeBase
App und RTSP-Streaming gelegentlich instabil
Gute Zoomqualität und solide Konstruktion
Kein HomeKit, Cloud-Integration optional kostenpflichtig
Für wen lohnt sich die Kamera?
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BleachBit für Linux: So machen Sie Ihr System blitzsauber!
Linux, ToolsLäuft Ihr Linux-System manchmal etwas träge oder geht Ihnen der Speicherplatz aus? Auch wenn Linux für seine Stabilität und Effizienz bekannt ist, sammelt sich mit der Zeit digitaler Müll an. Hier kommt BleachBit ins Spiel – ein leistungsstarkes, kostenloses Open-Source-Tool, das Ihnen hilft, Ihr System gründlich zu reinigen, Speicherplatz freizugeben und Ihre Privatsphäre zu schützen.
Was ist BleachBit eigentlich?
BleachBit ist ein Systemreiniger, der entwickelt wurde, um unnötige Dateien von Ihrem Computer zu entfernen. Denken Sie an Cache-Dateien von Browsern, temporäre Dateien, Cookies, Verlaufsprotokolle und vieles mehr. Es ist für Linux und Windows verfügbar und bekannt für seine einfache Bedienung und die gründliche Reinigung. Das Beste daran? Es ist Open Source und kommt ohne Adware, Spyware oder nervige Toolbars aus.
Die wichtigsten Funktionen von BleachBit im Überblick:
Warum sollten Sie BleachBit unter Linux einsetzen?
Obwohl Linux-Systeme oft als weniger anfällig für „Vermüllung“ als andere Betriebssysteme gelten, gibt es gute Gründe für den Einsatz von BleachBit:
Installation von BleachBit unter Linux
Die Installation von BleachBit ist in den meisten Linux-Distributionen unkompliziert:
.deb-Datei für Debian/Ubuntu/Mint oder eine.rpm-Datei für Fedora/openSUSE). Es wird oft empfohlen, die Version von der Webseite zu nutzen, da diese aktueller sein kann als die in den Standard-Repositories..deb-Datei heruntergeladen haben. Installieren Sie es dann mit:sudo dpkg -i bleachbit_*.deb # Falls Abhängigkeiten fehlen: sudo apt-get install -f.rpm-Datei. Installieren Sie es mit:sudo dnf install bleachbit-*.rpm # oder für ältere Systeme: sudo yum install bleachbit-*.rpmBleachBit sollte danach in Ihrem Anwendungsmenü erscheinen.
So verwenden Sie BleachBit (mit Vorsicht!)
BleachBit ist einfach zu bedienen, aber mächtig. Gehen Sie daher sorgsam vor:
Wichtige Hinweise und Warnungen:
BleachBit ist ein wertvolles Werkzeug für Linux-Nutzer, die ihren Festplattenspeicher optimieren, ihre Privatsphäre schützen und digitalen Ballast loswerden möchten. Durch seine klare Oberfläche und die hilfreiche Vorschau-Funktion können Sie gezielt aufräumen. Denken Sie jedoch immer daran, es mit Bedacht und Vorsicht zu verwenden.
Proxmox VE jetzt mit NVIDIA vGPU: Mehr Power für KI, ML und virtuelle Workstations
KI, Linux, ToolsMit der neuesten Entwicklung rund um Proxmox VE (Virtual Environment) wird der Weg frei für eine neue Leistungsklasse bei der Virtualisierung: Die Integration von NVIDIA vGPU (virtual GPU) ermöglicht es nun, Grafikkartenressourcen effizient auf mehrere virtuelle Maschinen (VMs) zu verteilen – ideal für anspruchsvolle Anwendungen wie künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen (ML) oder grafikintensive virtuelle Workstations.
Was ist NVIDIA vGPU?
NVIDIA vGPU steht für „virtual GPU“ – eine Technologie, die physische GPUs in mehrere virtuelle Instanzen aufteilt. Jede dieser Instanzen kann einer VM zugewiesen werden und bietet so dedizierte Grafikleistung ohne den Overhead klassischer GPU-Passthrough-Lösungen. Die vGPU-Treiber und das Lizenzmodell von NVIDIA erlauben je nach Bedarf verschiedene Profile – von einfachen Grafikbeschleunigern bis hin zu hochperformanten CUDA-Workloads.
Proxmox VE und GPU-Virtualisierung
Proxmox VE, eine leistungsfähige Open-Source-Plattform für Servervirtualisierung auf Basis von KVM und LXC, unterstützt nun offiziell NVIDIA vGPU in Kombination mit kompatiblen NVIDIA-Karten (z. B. A100, A10, RTX A6000) und entsprechender GRID-Lizenz.
Vorteile im Überblick:
Anwendungsszenarien
Die Kombination aus Proxmox VE und NVIDIA vGPU eröffnet neue Möglichkeiten:
Voraussetzungen und Einrichtung
Um NVIDIA vGPU mit Proxmox VE zu nutzen, sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:
Eine detaillierte Anleitung zur Einrichtung findet sich in der offiziellen Proxmox-Dokumentation oder direkt bei NVIDIA.
Mit der Unterstützung für NVIDIA vGPU wird Proxmox VE zur echten Alternative für professionelle Virtualisierungsumgebungen mit hohem Grafik- oder Rechenbedarf. Ob in Forschung, Entwicklung oder kreativen Bereichen – GPU-Virtualisierung bringt Flexibilität, Leistung und Skalierbarkeit in Einklang.
Proxmox Backup Server
Linux, ToolsProxmox Backup Server in Proxmox installieren und einrichten – mit Screenshots
Mit Proxmox Backup Server (PBS) sicherst du deine virtuellen Maschinen (VMs) und Container effizient und dedupliziert. Die Integration in Proxmox VE ist nahtlos – ideal für Homelab und professionelle Setups.
In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du PBS in einer VM installierst und mit deinem Proxmox-Cluster verbindest. Screenshots helfen dir dabei, keinen Schritt zu übersehen.
Voraussetzungen
Proxmox VE installiert
ISO-Image von Proxmox Backup Server
Mindestens 2 vCPUs, 2–4 GB RAM, 32 GB HDD für PBS
Separate Festplatte/Datenspeicher für Backups empfohlen
Schritt 1: PBS ISO herunterladen und VM vorbereiten
Lade das ISO-Image von https://www.proxmox.com/en/downloads.
Lade es in deine Proxmox VE-Maschine hoch (z. B. unter „local (storage)“ > ISO Images > Upload).
Screenshot-Tipp: ISO-Upload-Dialog in Proxmox zeigen.
Erstelle eine neue VM in Proxmox:
Name: pbs
OS: „Do not use any media“ → dann ISO manuell auswählen
CPU: 2 Cores
RAM: 2048–4096 MB
Disk 1: 32 GB (System)
Disk 2: optional (z. B. 500 GB, für Backups)
Netzwerk: Bridge auf dein internes Netz
Screenshot-Tipp: Zusammenfassung der VM-Konfiguration vor dem Erstellen.
Schritt 2: Proxmox Backup Server installieren
Starte die VM mit dem ISO.
Wähle „Install Proxmox Backup Server“ im Bootmenü.
Folge dem Installationsassistenten:
Sprache, Tastaturlayout, Zeitzone
Festplatte auswählen (Systemdisk)
Passwort und Email für Root-Benutzer
Netzwerk konfigurieren (DHCP oder statisch)
Nach Abschluss: Neustarten und Webinterface aufrufen:
Schritt 3: Webinterface & Storage einrichten
Melde dich mit dem Root-Zugang an.
Gehe zu Datastore > Add
Name: backup01
Directory: z. B. /mnt/data
Optional: Füge eine zusätzliche Festplatte über Proxmox hinzu und mounte sie z. B. als /mnt/data.
Schritt 4: PBS mit Proxmox VE verbinden
Öffne dein Proxmox VE Interface.
Gehe zu Datacenter > Storage > Add > Proxmox Backup Server.
Trage folgendes ein:
ID: pbs-backup
Server: IP oder DNS von PBS
Datastore: backup01
Username: root@pam
Password oder API Token (optional)
Backup-Modus auf „stop“ , hiermit erzielt man eher ein sicheres Backup, Modus snapshot ist sonst hier (standard).
Speichern – Verbindung sollte sofort aktiv sein.
Schritt 5: Backup-Job erstellen
In Proxmox VE:
Datacenter > Backup > Add
Wähle:
Storage: pbs-backup
Auswahl: Container/VMs oder ganze Gruppen
Schedule: z. B. täglich 03:00
Mode: snapshot / stop / suspend
Compression: zstd
Encryption Key: optional
Schritt 6: Restore testen
Gehe zu Storage > pbs-backup > Content
Klicke auf ein Backup und wähle „Restore“
Direkt wiederherstellen oder in neue VM-ID
Fazit
Mit Proxmox Backup Server bekommst du ein leistungsstarkes, sicheres und extrem effizientes Backup-System – perfekt für VMs, Container und sogar Dateien. Die Kombination aus Deduplizierung, Verschlüsselung und einfacher Integration macht PBS zu einem Muss für jedes Proxmox-Setup.
Paperless-AI in Proxmox als LXC-Container installieren – Step-by-Step Anleitung
KI, Linux, ToolsPaperless-AI ist ein Dokumentenmanagementsystem mit integrierter KI – ideal für alle, die Dokumente nicht nur digitalisieren, sondern auch intelligent auswerten lassen wollen. In dieser Anleitung zeige ich dir, wie du Paperless-AI sauber und einfach in einem Proxmox LXC-Container installierst.
Voraussetzungen
Proxmox VE 7 oder 8
Ubuntu 22.04 LXC-Container
Mind. 2–4 GB RAM
1–2 CPU-Kerne
Docker & Docker Compose
OpenAI API Key (optional, für KI-Funktionen)
Schritt 1: LXC-Container anlegen
Erstelle im Proxmox Webinterface einen neuen Container:
Template: ubuntu-22.04-standard
Hostname: paperlessai
RAM: mind. 2–4 GB
CPU: 1–2 Kerne
Festplatte: 10–20 GB (je nach Dokumentenmenge)
Netzwerk: statische IP oder DHCP
Wichtig:
Aktiviere unter “Options” die Features nesting und fuse.
Schritt 2: Container vorbereiten
Per Shell oder SSH:
Schritt 3: Paperless-AI klonen & konfigurieren
Kopiere die Beispiel-Konfiguration:
Bearbeite .env und trage z. B. deinen OpenAI API-Key ein:
Optional kannst du auch HuggingFace oder andere Modelle einbinden.
Schritt 4: Container starten
Der Start dauert beim ersten Mal ein paar Minuten.
Danach erreichst du Paperless-AI über:
Erstkonfiguration
Erster Benutzer:
Dann einloggen und das Dashboard erkunden.
Dokumente hochladen
Dokumente kannst du via Web-UI oder in den Ordner /opt/paperless-ai/data/consume/ hochladen:
Die Dokumente werden automatisch verarbeitet und mit Hilfe der KI ausgewertet (z. B. Felder wie Rechnungsnummer, Absender, Betrag usw.).
Updates & Wartung
Update auf neueste Version:
Logs ansehen:
Fazit
Mit Paperless-AI kombinierst du OCR und KI-basierte Analyse in einem System – ideal für Selbstständige, IT-affine Nutzer oder kleine Büros. In Proxmox als LXC läuft es besonders ressourcenschonend und stabil. Damit erweitert man den Paperless-NGX um AI Funktionen mit OpenAI oder Local mit Ollama einfach nutzen.
Homepage / Download Entwickler: https://github.com/clusterzx/paperless-ai
Paperless-ngx in Proxmox als LXC-Container installieren – Step-by-Step Anleitung
Linux, ToolsDu möchtest dein Dokumentenmanagement mit Paperless-ngx selbst hosten? In diesem Tutorial zeige ich dir, wie du Paperless-ngx in einem LXC-Container auf Proxmox VE installierst – schlank, performant und vollständig unter deiner Kontrolle.
Voraussetzungen
Proxmox VE (7.x oder 8.x)
Root-Zugriff auf den Server
Container-Template: Ubuntu 22.04 empfohlen
mind. 2 GB RAM & 1 CPU-Kern
Optional: externes NAS oder Verzeichnis für Dokumente
Schritt 1: LXC-Container erstellen
Im Proxmox Webinterface:
Neuen CT anlegen
Template: ubuntu-22.04-standard_*.tar.zst
Hostname: paperless
CPU: mind. 1 Core
RAM: mind. 2048 MB (mehr bei vielen Dokumenten)
Netzwerk: statische IP oder DHCP
Festplatte: 10–20 GB (je nach Nutzung)
⚠️ Aktiviere unter “Options” → “Features”:
Nesting
Fuse
Schritt 2: Container starten & vorbereiten
Per Konsole oder SSH verbinden:
Docker aktivieren:
Optional neuen User anlegen:
Schritt 3: Paperless-ngx via Docker Compose installieren
Wechsle in ein passendes Verzeichnis:
Beispiel docker-compose.yml:
Dann starten:
Schritt 4: Paperless-ngx aufrufen & einrichten
Nach ein paar Sekunden erreichst du Paperless im Browser:
http://<IP_DES_CONTAINERS>:8000
Erster Login:
Benutzername: admin
Passwort: admin (wird beim ersten Start generiert, ggf. selbst setzen!)
Du kannst auch via ENV-Variablen eigene Benutzer beim ersten Start anlegen – siehe die Paperless-ngx Dokumentation.
Schritt 5: Dokumente ablegen und verarbeiten
Lade PDFs in das Verzeichnis consume/, z. B.:
Paperless importiert sie automatisch und erstellt OCR-Texte.
Dokumententypen
Updates & Neustart
Zum Aktualisieren:
Logs prüfen:
Fazit
Mit dieser Anleitung hast du in wenigen Minuten ein leistungsfähiges, selbst gehostetes DMS am Start – ganz ohne schwerfällige Server oder VMs. Paperless-ngx ist leichtgewichtig, OCR-fähig und perfekt für Homelab oder kleine Unternehmen.
Proxmox – Node aus einem Cluster entfernen
Linux, ToolsWenn du einen Node aus einem Proxmox VE Cluster entfernen möchtest – sei es wegen Hardwaretausch, Migration oder weil der Node defekt ist – solltest du einige Dinge beachten, um den Cluster stabil und fehlerfrei zu halten.
In diesem Tutorial zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du einen Node sicher aus einem Proxmox-Cluster entfernst.
⚠️ Voraussetzungen & Warnung
Was du brauchst:
Root-Zugriff auf alle Proxmox-Nodes
SSH-Zugang zum Cluster
Backup deiner VMs/CTs (zur Sicherheit!)
Der Node sollte keine laufenden VMs oder Container mehr enthalten
Schritt 1: Prüfen, ob der Node leer ist
Stelle sicher, dass der Node keine wichtigen Ressourcen mehr hält.
Wenn dort noch Container oder VMs sind: migrieren oder löschen!
Schritt 2: Node im Webinterface in den Wartungsmodus setzen (optional)
Gehe im Proxmox Web-GUI zu:
Datacenter → Node auswählen → More → Maintenance Mode aktivieren
Damit werden keine neuen Tasks mehr dorthin verteilt.
Schritt 3: Node aus dem Cluster entfernen
Variante A: Der Node ist noch erreichbar
Gehe auf einen anderen Node im Cluster (nicht den, der entfernt wird) und führe Folgendes aus:
Beispiel:
Der Node wird nun aus dem Cluster entfernt. Das Webinterface zeigt ihn nach einem Refresh nicht mehr an.
Variante B: Der Node ist
nicht mehr erreichbar
(z. B. defekt)
In diesem Fall kannst du den Node trotzdem aus dem Cluster entfernen. Gehe dazu ebenfalls auf einen erreichbaren Node:
Zusätzlich solltest du danach auf allen verbleibenden Nodes prüfen, ob der entfernte Node noch in irgendwelchen Konfigurationen oder der /etc/hosts Datei auftaucht, und diese ggf. bereinigen.
Schritt 4: Aufräumen
Auf allen Nodes:
Lösche Einträge in /etc/pve/ (z. B. Storage- oder Netzwerkconfigs, falls vorhanden)
Passe /etc/hosts und evtl. DNS-Einträge an
Entferne SSH-Keys, falls du sie manuell eingerichtet hast
Bonus: Node neu in einen anderen Cluster integrieren?
Wenn du denselben Server später in einen neuen Cluster aufnehmen willst, solltest du das System neu installieren oder pvecm expected 1 + pvecm create nutzen.
Alternativ:
Und dann den Node ganz normal zu einem neuen Cluster hinzufügen.
✅ Fazit
Das Entfernen eines Nodes aus einem Proxmox Cluster ist relativ einfach – wenn man es strukturiert und mit Vorsicht angeht. Denk immer an Backups und überprüfe, ob der Node wirklich keine Ressourcen mehr verwaltet.
Weitere Doku gibt es auch bei Proxmox oder Thomas Krenn –