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Proxmox Upgrade 8.4.x > 9.x
Linux, ToolsTutorial zum Upgrade von Proxmox VE 8.4 auf Proxmox VE 9.0 (aktuell aufbauend auf Debian 13 „Trixie“, Kernel 6.14), Vor dem Upgrade immer an einem Backup denken!
️ Übersicht & Vorbereitung
Wichtig: Erstelle vollständige und getestete Backups aller VMs und Container (z. B. mittels Proxmox Backup Server oder vzdump). Teste auch die Wiederherstellung in einer Lab-Umgebung
Stelle sicher, dass du mindestens 5 GB freien Speicherplatz auf dem Root-Dateisystem hast (10 GB empfohlen)
Verwende eine alternative Management-Verbindung wie IPMI, iKVM oder direkten Konsolenzugriff – SSH allein kann riskant sein, wenn der Netzwerkstack während des Upgrades neu konfiguriert wird
Testen des Upgrades
Richte eine Testinstanz ein (z. B. eine VM oder Testhardware mit Proxmox VE 8.4), und führe dort das Upgrade durch, bevor du es im Produktivsystem anwendest.
Führe das Script
pve8to9mehrfach aus (am besten mit--full), um potenzielle Problempunkte frühzeitig zu erkennen.Schritt-für-Schritt Anleitung
Schritt 1: Checkliste & Vorarbeiten
Sichere VMs/CTs vollständig.
Führe
pve8to9 --fullaus, behebe gemeldete Warnungen, und führe es erneut aus.
Schritt 2: Repositories aktualisieren
Aktualisiere dein System auf den neuesten Stand von Proxmox 8.4:
apt updateapt full-upgrade
Ändere in
/etc/apt/sources.listbzw./etc/apt/sources.list.d/*Bookworm → Trixie:sed -i 's/bookworm/trixie/g' /etc/apt/sources.list
sed -i 's/bookworm/trixie/g' /etc/apt/sources.list.d/pve-enterprise.list
Füge das Repository für Proxmox VE 9 hinzu (z. B.
pve-test):echo "deb http://download.proxmox.com/debian/pve trixie pve-test" > /etc/apt/sources.list.d/pve9.list
Ergänze ggf. Ceph‑Repository, wenn du Ceph verwendest.
Schritt 3: Systemupgrade durchführen
Aktualisiere Apt-Indizes:
apt update
apt full-upgrade -y
Falls behoben: Neuere Kernel und Software (Debian Trixie + Proxmox VE 9) werden installiert. Reboot erforderlich:
reboot
Schritt 4: Nach dem Reboot
Kernel-Check:
uname -rsollte auf die neue Version (6.14.x) hinweisen.Überprüfe alle Dienste und VMs/CTs.
Führe nach Möglichkeit erneut
pve8to9aus, um weitere Hinweise nach dem Upgrade zu bekommen.Besonderheiten & bekannte Fallstricke
Ceph‑Upgrade nötig? Wenn du Ceph von Reef (8.4) nutzt, musst du ggf. vor dem VE‑Upgrade von Reef auf Squid upgraden
Namensänderungen bei NICs: Der Kernel 6.14 kann neue Netzwerk-Interface-Namen verursachen. Proxmox VE 9 erlaubt die Verwendung von Aliasnamen, aber Firewall- oder Netzwerkkonfigurationen sollten überprüft werden
cgroup‑v1 Entfernung, GRUB Probleme bei LVM‑UEFI, NVIDIA vGPU Inkompatibilitäten – siehe Abschnitt „Known Upgrade Issues“ der offiziellen Anleitung
Upgrade ein Beispielskript (CLI)
# 1. Backup & Vorbereitung
pve8to9 --full
# 2. Repositories auf Trixie aktualisieren
sed -i 's/bookworm/trixie/g' /etc/apt/sources.listsed -i 's/bookworm/trixie/g' /etc/apt/sources.list.d/pve-enterprise.list
echo "deb http://download.proxmox.com/debian/pve trixie pve-test" > /etc/apt/sources.list.d/pve9.list# (optional) Ceph‑Repo ebenfalls anpassen bei Nutzung von Ceph
# 3. Upgrade
apt update
apt full-upgrade -y
# 4. Neustartreboot
# 5. Nachbereitung
uname -r
pve8to9 --full
eufy Cam S350: Die 4K‑Indoor‑Kamera mit 360° Schwenk, Zoom & KI im Angebot
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Highlights & Features
4K Ultra-HD Bildqualität über Weitwinkelobjektiv (1.920 × 1.080 Pixel) für gestochen scharfe Szenen
Dual‑Kamera-Technik: Kombination aus 4K-Weitwinkel- und 2K-Teleobjektiv mit bis zu 8× Hybridzoom – ideal für detailgenaue Beobachtung
360° Pan & Tilt: Rundumsicht ohne tote Winkel – vertikal und horizontal steuerbar
KI‑basierte Erkennung: Erkennt Personen, Haustiere und Fahrzeuge zuverlässig ohne Abo
Lokaler Speicher: microSD bis 128 GB oder über HomeBase 3/S380 erweitern auf bis zu 16 TB – alles lokal und ohne Abokosten
Zwei-Wege-Audio: Eingebautes Mikrofon & Lautsprecher für Kommunikation oder Alarmierung
Wi‑Fi 6 (2,4 & 5 GHz) & WPA3 Verschlüsselung für stabile Live-Ansichten und sicheren Zugriff
Erfahrungen & Tests
✅ Was Tester loben:
Laut Heise/TechStage: klare 4K-Auflösung, benutzerfreundliche App, exakte KI-Erkennung & einfache Einrichtung – gilt als Testsieger unter Innenkameras
testberichte.de hebt hervor, dass die Kamera durch starke Bildqualität, Zoom-Funktion und gute Verarbeitungsqualität überzeugt; kritisiert werden gelegentlich Probleme bei schwachem Licht oder WLAN-Stabilität
⚠️ Kritische Stimmen aus Reddit:
Firmware-/Motion-Fehler bei Verbindung mit HomeBase: Einige S350 deaktivieren eigenständig die Bewegungserkennung – besonders nach Firmware-Updates
App-Probleme: Desktop/Webportal bietet nur Live-Feed, keine Archiv-Wiedergabe; geofencing funktioniert oft unzuverlässig
RTSP-Qualität: Wenn RTSP aktiviert ist (z. B. für Blue Iris), reicht die Bildqualität oft nur an 720p heran
Live-View-Probleme / Video-Abstürze: In manchen Umgebungen friert der Stream nach wenigen Sekunden ein – oft beeinflusst durch WLAN oder Firmwareprobleme
✅ Übersicht: Vor- & Nachteile
Vorteile
Nachteile
4K-Auflösung + Dual-Linse mit Zoom
Nur für Innenräume, kein Wetter- bzw. Außenschutz
360° PTZ-Rundüberwachung
Stromkabel erforderlich (kein Akku)
Keine Abo-Gebühren bei lokaler Speicherung
KI-/Firmware-Probleme in seltenen Fällen
Lokale Speicherung auf microSD oder HomeBase
App und RTSP-Streaming gelegentlich instabil
Gute Zoomqualität und solide Konstruktion
Kein HomeKit, Cloud-Integration optional kostenpflichtig
Für wen lohnt sich die Kamera?
Die eufy S350 eignet sich ideal für:
Nutzer, die hohe Bildqualität und KI-Erkennung ohne Abo-Kosten wünschen
Anwender im Innenbereich mit Bedarf an Schwenk-/Zoomfunktionen
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✅ Praxiseindrücke & Erfahrungen
Tester berichten von kinderleichter Installation in wenigen Minuten und hoher Nutzerfreundlichkeit der App.
Die Bildqualität – insbesondere bei Nacht – und die Akkulaufzeit überzeugen. Ebenso die KI-Funktionen bei der Erkennung.
Kritisch gesehen werden gelegentlich kürzere Akkulaufzeiten bei Kälte sowie gelegentliche Verbindungsprobleme zu HomeBase 3.
In Reddit-Erfahrungsberichten wird die Aufzeichnungsqualität in 4K gelobt – aber es gibt auch kritische Stimmen zur Zuverlässigkeit der KI, App‑Updates oder Servicequalität.
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BleachBit für Linux: So machen Sie Ihr System blitzsauber!
Linux, ToolsLäuft Ihr Linux-System manchmal etwas träge oder geht Ihnen der Speicherplatz aus? Auch wenn Linux für seine Stabilität und Effizienz bekannt ist, sammelt sich mit der Zeit digitaler Müll an. Hier kommt BleachBit ins Spiel – ein leistungsstarkes, kostenloses Open-Source-Tool, das Ihnen hilft, Ihr System gründlich zu reinigen, Speicherplatz freizugeben und Ihre Privatsphäre zu schützen.
Was ist BleachBit eigentlich?
BleachBit ist ein Systemreiniger, der entwickelt wurde, um unnötige Dateien von Ihrem Computer zu entfernen. Denken Sie an Cache-Dateien von Browsern, temporäre Dateien, Cookies, Verlaufsprotokolle und vieles mehr. Es ist für Linux und Windows verfügbar und bekannt für seine einfache Bedienung und die gründliche Reinigung. Das Beste daran? Es ist Open Source und kommt ohne Adware, Spyware oder nervige Toolbars aus.
Die wichtigsten Funktionen von BleachBit im Überblick:
Warum sollten Sie BleachBit unter Linux einsetzen?
Obwohl Linux-Systeme oft als weniger anfällig für „Vermüllung“ als andere Betriebssysteme gelten, gibt es gute Gründe für den Einsatz von BleachBit:
Installation von BleachBit unter Linux
Die Installation von BleachBit ist in den meisten Linux-Distributionen unkompliziert:
.deb-Datei für Debian/Ubuntu/Mint oder eine.rpm-Datei für Fedora/openSUSE). Es wird oft empfohlen, die Version von der Webseite zu nutzen, da diese aktueller sein kann als die in den Standard-Repositories..deb-Datei heruntergeladen haben. Installieren Sie es dann mit:sudo dpkg -i bleachbit_*.deb # Falls Abhängigkeiten fehlen: sudo apt-get install -f.rpm-Datei. Installieren Sie es mit:sudo dnf install bleachbit-*.rpm # oder für ältere Systeme: sudo yum install bleachbit-*.rpmBleachBit sollte danach in Ihrem Anwendungsmenü erscheinen.
So verwenden Sie BleachBit (mit Vorsicht!)
BleachBit ist einfach zu bedienen, aber mächtig. Gehen Sie daher sorgsam vor:
Wichtige Hinweise und Warnungen:
BleachBit ist ein wertvolles Werkzeug für Linux-Nutzer, die ihren Festplattenspeicher optimieren, ihre Privatsphäre schützen und digitalen Ballast loswerden möchten. Durch seine klare Oberfläche und die hilfreiche Vorschau-Funktion können Sie gezielt aufräumen. Denken Sie jedoch immer daran, es mit Bedacht und Vorsicht zu verwenden.
Proxmox VE jetzt mit NVIDIA vGPU: Mehr Power für KI, ML und virtuelle Workstations
KI, Linux, ToolsMit der neuesten Entwicklung rund um Proxmox VE (Virtual Environment) wird der Weg frei für eine neue Leistungsklasse bei der Virtualisierung: Die Integration von NVIDIA vGPU (virtual GPU) ermöglicht es nun, Grafikkartenressourcen effizient auf mehrere virtuelle Maschinen (VMs) zu verteilen – ideal für anspruchsvolle Anwendungen wie künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen (ML) oder grafikintensive virtuelle Workstations.
Was ist NVIDIA vGPU?
NVIDIA vGPU steht für „virtual GPU“ – eine Technologie, die physische GPUs in mehrere virtuelle Instanzen aufteilt. Jede dieser Instanzen kann einer VM zugewiesen werden und bietet so dedizierte Grafikleistung ohne den Overhead klassischer GPU-Passthrough-Lösungen. Die vGPU-Treiber und das Lizenzmodell von NVIDIA erlauben je nach Bedarf verschiedene Profile – von einfachen Grafikbeschleunigern bis hin zu hochperformanten CUDA-Workloads.
Proxmox VE und GPU-Virtualisierung
Proxmox VE, eine leistungsfähige Open-Source-Plattform für Servervirtualisierung auf Basis von KVM und LXC, unterstützt nun offiziell NVIDIA vGPU in Kombination mit kompatiblen NVIDIA-Karten (z. B. A100, A10, RTX A6000) und entsprechender GRID-Lizenz.
Vorteile im Überblick:
Anwendungsszenarien
Die Kombination aus Proxmox VE und NVIDIA vGPU eröffnet neue Möglichkeiten:
Voraussetzungen und Einrichtung
Um NVIDIA vGPU mit Proxmox VE zu nutzen, sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:
Eine detaillierte Anleitung zur Einrichtung findet sich in der offiziellen Proxmox-Dokumentation oder direkt bei NVIDIA.
Mit der Unterstützung für NVIDIA vGPU wird Proxmox VE zur echten Alternative für professionelle Virtualisierungsumgebungen mit hohem Grafik- oder Rechenbedarf. Ob in Forschung, Entwicklung oder kreativen Bereichen – GPU-Virtualisierung bringt Flexibilität, Leistung und Skalierbarkeit in Einklang.
Proxmox Backup Server
Linux, ToolsProxmox Backup Server in Proxmox installieren und einrichten – mit Screenshots
Mit Proxmox Backup Server (PBS) sicherst du deine virtuellen Maschinen (VMs) und Container effizient und dedupliziert. Die Integration in Proxmox VE ist nahtlos – ideal für Homelab und professionelle Setups.
In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du PBS in einer VM installierst und mit deinem Proxmox-Cluster verbindest. Screenshots helfen dir dabei, keinen Schritt zu übersehen.
Voraussetzungen
Proxmox VE installiert
ISO-Image von Proxmox Backup Server
Mindestens 2 vCPUs, 2–4 GB RAM, 32 GB HDD für PBS
Separate Festplatte/Datenspeicher für Backups empfohlen
Schritt 1: PBS ISO herunterladen und VM vorbereiten
Lade das ISO-Image von https://www.proxmox.com/en/downloads.
Lade es in deine Proxmox VE-Maschine hoch (z. B. unter „local (storage)“ > ISO Images > Upload).
Screenshot-Tipp: ISO-Upload-Dialog in Proxmox zeigen.
Erstelle eine neue VM in Proxmox:
Name: pbs
OS: „Do not use any media“ → dann ISO manuell auswählen
CPU: 2 Cores
RAM: 2048–4096 MB
Disk 1: 32 GB (System)
Disk 2: optional (z. B. 500 GB, für Backups)
Netzwerk: Bridge auf dein internes Netz
Screenshot-Tipp: Zusammenfassung der VM-Konfiguration vor dem Erstellen.
Schritt 2: Proxmox Backup Server installieren
Starte die VM mit dem ISO.
Wähle „Install Proxmox Backup Server“ im Bootmenü.
Folge dem Installationsassistenten:
Sprache, Tastaturlayout, Zeitzone
Festplatte auswählen (Systemdisk)
Passwort und Email für Root-Benutzer
Netzwerk konfigurieren (DHCP oder statisch)
Nach Abschluss: Neustarten und Webinterface aufrufen:
Schritt 3: Webinterface & Storage einrichten
Melde dich mit dem Root-Zugang an.
Gehe zu Datastore > Add
Name: backup01
Directory: z. B. /mnt/data
Optional: Füge eine zusätzliche Festplatte über Proxmox hinzu und mounte sie z. B. als /mnt/data.
Schritt 4: PBS mit Proxmox VE verbinden
Öffne dein Proxmox VE Interface.
Gehe zu Datacenter > Storage > Add > Proxmox Backup Server.
Trage folgendes ein:
ID: pbs-backup
Server: IP oder DNS von PBS
Datastore: backup01
Username: root@pam
Password oder API Token (optional)
Backup-Modus auf „stop“ , hiermit erzielt man eher ein sicheres Backup, Modus snapshot ist sonst hier (standard).
Speichern – Verbindung sollte sofort aktiv sein.
Schritt 5: Backup-Job erstellen
In Proxmox VE:
Datacenter > Backup > Add
Wähle:
Storage: pbs-backup
Auswahl: Container/VMs oder ganze Gruppen
Schedule: z. B. täglich 03:00
Mode: snapshot / stop / suspend
Compression: zstd
Encryption Key: optional
Schritt 6: Restore testen
Gehe zu Storage > pbs-backup > Content
Klicke auf ein Backup und wähle „Restore“
Direkt wiederherstellen oder in neue VM-ID
Fazit
Mit Proxmox Backup Server bekommst du ein leistungsstarkes, sicheres und extrem effizientes Backup-System – perfekt für VMs, Container und sogar Dateien. Die Kombination aus Deduplizierung, Verschlüsselung und einfacher Integration macht PBS zu einem Muss für jedes Proxmox-Setup.
Paperless-AI in Proxmox als LXC-Container installieren – Step-by-Step Anleitung
KI, Linux, ToolsPaperless-AI ist ein Dokumentenmanagementsystem mit integrierter KI – ideal für alle, die Dokumente nicht nur digitalisieren, sondern auch intelligent auswerten lassen wollen. In dieser Anleitung zeige ich dir, wie du Paperless-AI sauber und einfach in einem Proxmox LXC-Container installierst.
Voraussetzungen
Proxmox VE 7 oder 8
Ubuntu 22.04 LXC-Container
Mind. 2–4 GB RAM
1–2 CPU-Kerne
Docker & Docker Compose
OpenAI API Key (optional, für KI-Funktionen)
Schritt 1: LXC-Container anlegen
Erstelle im Proxmox Webinterface einen neuen Container:
Template: ubuntu-22.04-standard
Hostname: paperlessai
RAM: mind. 2–4 GB
CPU: 1–2 Kerne
Festplatte: 10–20 GB (je nach Dokumentenmenge)
Netzwerk: statische IP oder DHCP
Wichtig:
Aktiviere unter “Options” die Features nesting und fuse.
Schritt 2: Container vorbereiten
Per Shell oder SSH:
Schritt 3: Paperless-AI klonen & konfigurieren
Kopiere die Beispiel-Konfiguration:
Bearbeite .env und trage z. B. deinen OpenAI API-Key ein:
Optional kannst du auch HuggingFace oder andere Modelle einbinden.
Schritt 4: Container starten
Der Start dauert beim ersten Mal ein paar Minuten.
Danach erreichst du Paperless-AI über:
Erstkonfiguration
Erster Benutzer:
Dann einloggen und das Dashboard erkunden.
Dokumente hochladen
Dokumente kannst du via Web-UI oder in den Ordner /opt/paperless-ai/data/consume/ hochladen:
Die Dokumente werden automatisch verarbeitet und mit Hilfe der KI ausgewertet (z. B. Felder wie Rechnungsnummer, Absender, Betrag usw.).
Updates & Wartung
Update auf neueste Version:
Logs ansehen:
Fazit
Mit Paperless-AI kombinierst du OCR und KI-basierte Analyse in einem System – ideal für Selbstständige, IT-affine Nutzer oder kleine Büros. In Proxmox als LXC läuft es besonders ressourcenschonend und stabil. Damit erweitert man den Paperless-NGX um AI Funktionen mit OpenAI oder Local mit Ollama einfach nutzen.
Homepage / Download Entwickler: https://github.com/clusterzx/paperless-ai
Paperless-ngx in Proxmox als LXC-Container installieren – Step-by-Step Anleitung
Linux, ToolsDu möchtest dein Dokumentenmanagement mit Paperless-ngx selbst hosten? In diesem Tutorial zeige ich dir, wie du Paperless-ngx in einem LXC-Container auf Proxmox VE installierst – schlank, performant und vollständig unter deiner Kontrolle.
Voraussetzungen
Proxmox VE (7.x oder 8.x)
Root-Zugriff auf den Server
Container-Template: Ubuntu 22.04 empfohlen
mind. 2 GB RAM & 1 CPU-Kern
Optional: externes NAS oder Verzeichnis für Dokumente
Schritt 1: LXC-Container erstellen
Im Proxmox Webinterface:
Neuen CT anlegen
Template: ubuntu-22.04-standard_*.tar.zst
Hostname: paperless
CPU: mind. 1 Core
RAM: mind. 2048 MB (mehr bei vielen Dokumenten)
Netzwerk: statische IP oder DHCP
Festplatte: 10–20 GB (je nach Nutzung)
⚠️ Aktiviere unter “Options” → “Features”:
Nesting
Fuse
Schritt 2: Container starten & vorbereiten
Per Konsole oder SSH verbinden:
Docker aktivieren:
Optional neuen User anlegen:
Schritt 3: Paperless-ngx via Docker Compose installieren
Wechsle in ein passendes Verzeichnis:
Beispiel docker-compose.yml:
Dann starten:
Schritt 4: Paperless-ngx aufrufen & einrichten
Nach ein paar Sekunden erreichst du Paperless im Browser:
http://<IP_DES_CONTAINERS>:8000
Erster Login:
Benutzername: admin
Passwort: admin (wird beim ersten Start generiert, ggf. selbst setzen!)
Du kannst auch via ENV-Variablen eigene Benutzer beim ersten Start anlegen – siehe die Paperless-ngx Dokumentation.
Schritt 5: Dokumente ablegen und verarbeiten
Lade PDFs in das Verzeichnis consume/, z. B.:
Paperless importiert sie automatisch und erstellt OCR-Texte.
Dokumententypen
Updates & Neustart
Zum Aktualisieren:
Logs prüfen:
Fazit
Mit dieser Anleitung hast du in wenigen Minuten ein leistungsfähiges, selbst gehostetes DMS am Start – ganz ohne schwerfällige Server oder VMs. Paperless-ngx ist leichtgewichtig, OCR-fähig und perfekt für Homelab oder kleine Unternehmen.
Proxmox – Node aus einem Cluster entfernen
Linux, ToolsWenn du einen Node aus einem Proxmox VE Cluster entfernen möchtest – sei es wegen Hardwaretausch, Migration oder weil der Node defekt ist – solltest du einige Dinge beachten, um den Cluster stabil und fehlerfrei zu halten.
In diesem Tutorial zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du einen Node sicher aus einem Proxmox-Cluster entfernst.
⚠️ Voraussetzungen & Warnung
Was du brauchst:
Root-Zugriff auf alle Proxmox-Nodes
SSH-Zugang zum Cluster
Backup deiner VMs/CTs (zur Sicherheit!)
Der Node sollte keine laufenden VMs oder Container mehr enthalten
Schritt 1: Prüfen, ob der Node leer ist
Stelle sicher, dass der Node keine wichtigen Ressourcen mehr hält.
Wenn dort noch Container oder VMs sind: migrieren oder löschen!
Schritt 2: Node im Webinterface in den Wartungsmodus setzen (optional)
Gehe im Proxmox Web-GUI zu:
Datacenter → Node auswählen → More → Maintenance Mode aktivieren
Damit werden keine neuen Tasks mehr dorthin verteilt.
Schritt 3: Node aus dem Cluster entfernen
Variante A: Der Node ist noch erreichbar
Gehe auf einen anderen Node im Cluster (nicht den, der entfernt wird) und führe Folgendes aus:
Beispiel:
Der Node wird nun aus dem Cluster entfernt. Das Webinterface zeigt ihn nach einem Refresh nicht mehr an.
Variante B: Der Node ist
nicht mehr erreichbar
(z. B. defekt)
In diesem Fall kannst du den Node trotzdem aus dem Cluster entfernen. Gehe dazu ebenfalls auf einen erreichbaren Node:
Zusätzlich solltest du danach auf allen verbleibenden Nodes prüfen, ob der entfernte Node noch in irgendwelchen Konfigurationen oder der /etc/hosts Datei auftaucht, und diese ggf. bereinigen.
Schritt 4: Aufräumen
Auf allen Nodes:
Lösche Einträge in /etc/pve/ (z. B. Storage- oder Netzwerkconfigs, falls vorhanden)
Passe /etc/hosts und evtl. DNS-Einträge an
Entferne SSH-Keys, falls du sie manuell eingerichtet hast
Bonus: Node neu in einen anderen Cluster integrieren?
Wenn du denselben Server später in einen neuen Cluster aufnehmen willst, solltest du das System neu installieren oder pvecm expected 1 + pvecm create nutzen.
Alternativ:
Und dann den Node ganz normal zu einem neuen Cluster hinzufügen.
✅ Fazit
Das Entfernen eines Nodes aus einem Proxmox Cluster ist relativ einfach – wenn man es strukturiert und mit Vorsicht angeht. Denk immer an Backups und überprüfe, ob der Node wirklich keine Ressourcen mehr verwaltet.
Weitere Doku gibt es auch bei Proxmox oder Thomas Krenn –
Proxmox – Netzwerkbrücken und VLANs in Proxmox einrichten
Linux, ToolsZiel:
Schritt 1: Bridge konfigurieren
Bearbeite
/etc/network/interfaces:Schritt 2: VLANs anlegen
Für VLAN 10 auf vmbr0:
Tipps:
Proxmox – LXC-Container erstellen und verwalten
Linux, ToolsSchritt 1: Template herunterladen
Unter „Storage“ > „CT Templates“ ein passendes Template herunterladen
Schritt 2: Container erstellen
Schritt 3: Container starten
Tipps:
Proxmox – Erstellung und Verwaltung von virtuellen Maschinen (VMs)
Linux, ToolsSchritt 1: ISO-Image hochladen
Im Webinterface unter „Storage“ > „local“ > „Content“ das ISO hochladen
Schritt 2: Neue VM erstellen
Schritt 3: VM starten
Tipps:
Proxmox VE 8.x Installation auf Bare-Metal: Step-by-Step Anleitung
ToolsVoraussetzungen:
Schritt 1: ISO herunterladen und USB-Stick erstellen
Lade die aktuelle Proxmox VE ISO herunter und erstelle mit balenaEtcher einen bootfähigen USB-Stick.
Schritt 2: BIOS/UEFI konfigurieren
Schritt 3: Proxmox VE installieren
Schritt 4: Webinterface aufrufen
Nach dem Neustart ist das Webinterface über https://ip-adresse-des-servers:8006 erreichbar.
Tipps:
apt update && apt full-upgradeKali Linux 2024.4 Release: Neue Features und Abschied von i386
Linux, SecurityPython 3.12: Aktuellste Version integriert
Python bleibt das Herz vieler Tools und Skripte in Kali Linux. Mit der Integration von Python 3.12 bietet das System nun eine optimierte und leistungsfähigere Basis für Entwickler und Penetrationstester. Python 3.12 zeichnet sich durch verbesserte Leistung, reduzierte Speicherbelastung und neue Features wie flexible Pattern-Matching-Optionen aus.
Warum ist das wichtig?
Wenn Sie Tools verwenden, die auf Python basieren, können Sie von den Performance-Verbesserungen sofort profitieren.
Goodbye i386: Zeit für Fortschritt
Mit dieser Version verabschiedet sich Kali Linux von der Unterstützung der i386-Architektur (32-Bit). Dieser Schritt war lange erwartet, da die meisten modernen Systeme auf 64-Bit-Basis laufen und 32-Bit-Hardware immer seltener genutzt wird.
Was bedeutet das für Sie?
Falls Sie noch ein altes 32-Bit-System verwenden, ist dies eine gute Gelegenheit, auf aktuelle Hardware umzusteigen.
Raspberry Pi Imager: Kali noch einfacher aufsetzen
Die Installation von Kali Linux auf einem Raspberry Pi ist jetzt einfacher als je zuvor, dank der Unterstützung des Raspberry Pi Imagers. Dieses Tool macht es möglich, vorgefertigte Images von Kali Linux schnell auf eine SD-Karte zu schreiben und den beliebten Einplatinencomputer in wenigen Minuten startklar zu machen.
Vorteile:
Mit dem Raspberry Pi Imager wird Kali Linux zu einer noch vielseitigeren Lösung für mobile und kostengünstige Sicherheitsprojekte.
Kali NetHunter: Noch leistungsstärker
Die Kali NetHunter Suite bleibt ein unverzichtbares Werkzeug für mobile Penetrationstests. Mit der neuen Version wurden mehrere Verbesserungen eingeführt, darunter die Unterstützung neuer Geräte und erweiterte Funktionalitäten für Wireless-Tests und Exploits.
Was gibt’s Neues?
Ob auf einem Smartphone oder Tablet: NetHunter bietet die perfekte Kombination aus Flexibilität und Leistung für mobile Sicherheitsprüfungen.
Fazit: Ein weiterer Meilenstein für Kali Linux
Kali Linux 2024.4 zeigt eindrucksvoll, wie sich die Distribution kontinuierlich weiterentwickelt, um den Anforderungen der Sicherheits-Community gerecht zu werden. Von der Integration modernster Technologien wie Python 3.12 bis hin zur simplen Einrichtung über den Raspberry Pi Imager – dieses Update bietet für alle etwas.
Falls Sie Kali Linux noch nicht ausprobiert haben oder Ihre Version aktualisieren möchten, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt gekommen. Laden Sie die neueste Version herunter und tauchen Sie in die Welt des Penetrationstests und der Cybersicherheit ein!
Download und weitere Informationen: Besuchen Sie die offizielle Website von Kali Linux.